VfL Bochum 1848 - Zitatesammlung


"... aber ich bin froh, dass dieses "zu Null" jetzt endlich mal weg ist. Ich konnte es einfach irgendwann nicht mehr hören. Jeder Freund, jeder Kumpel, jeder, der dich anruft, jeder vom Fernsehen redet von "zu Null". In der Kabine hörst du tausendmal "zu Null". Ganz ehrlich, und jetzt leckt mich alle am Arsch, ich habe zu Null gespielt ... " (Manuel Riemann, nach dem 1:0-Heimsieg gegen 1860 München am 10.12.2016. Es war das erste Mal seit dem 14. März 2016 oder seit saisonübergreifend 24 Zweitligaspielen, dass er wieder ohne Gegentor geblieben ist. Dieses Zitat schaffte es sogar bis auf Platz 3 in den 1Live-O-Ton-Charts)

 

"... Unverständlich war es für mich, dass der Schiedsrichter mich weggeschickt hat. Ich glaube, dass ich in dieser Situation den Ball mit einer phänomenalen Technik zurückgespielt habe. Es war kein Grund, mich auf die Tribüne zu schicken. ..." (Gertjan Verbeek, nachdem er beim Heimspiel gegen 1860 München von Schiri Kempkes auf die Tribüne geschickt wurde, 10.12.2016)

 

"... Sieger waren mir aber immer schon langweiliger als jene, die interessant zu scheitern wissen. Deshalb finde ich es auch besonders cool, Anhänger des VfL Bochum zu sein, weil es im Grunde haltlos uncool ist ..." (von Christoph Biermann, VfL-Fan, Sportkorrespondent und freier Autor, vom 5.9.2002)

"... Der VfL ist im Ruhrgebiet die Alternative zu Größenwahn, die Alternative zu Herzlosigkeit, die Alternative zu Verschwendungssucht" (von Günther Pohl, Redakteur bei Reviersport und Radio Bochum, aus dem Film »Wer braucht schon ein Sektfrühstück bei Real Madrid« von 2004).

"... Trotzdem ist seit dem ersten Abstieg das wichtigste Wort der VfL-Fans"
(von Frank Goosen, VfL-Fan, Kabarettist und Romanautor, im Interview bei 11Freunde, Ausgabe November 2006).


"VfL-Fan zu sein ist, wie wenn dich jedes Wochenende deine Frau verlässt"
(Ein Bochumer Fußballanhänger im Oktober 2006 in einem Anfall von Verzweiflung)

"Mit dem VfL Bochum hatte ich mir zielsicher den Verein ausgesucht, der sich offensichtlich vorgenommen hatte, das Spannungsverhältnis zwischen Enttäuschung, Versagen sowie Rettung und Glück in letzter Sekunde im endlosen Dauerbetrieb zu testen" (aus dem Buch "Wenn Du am Spieltag beerdigt wirst, kann ich leider nicht kommen" von Christoph Biermann)

 

"Wir haben auch noch versucht, einen Spieler zu bekommen, der selbst Geld mitbringt" (Gertjan Verbeek zu den Transferaktivitäten in der Winterpause 14/15, nachdem Vorstand Christian Hochstätter erklärt hat, dass kein Geld für Neuverpflichtungen da ist)

 

"Dem Gegner muss es dünn durch die Hose laufen" (Gertjan Verbeek bei seiner Vorstellung als neuer VfL-Trainer am 22.12.2014)

 

"Ich dachte wirklich erst, der Schiri geht hoch zum Kopfball." (Mikael Forssell nach seinem Ausgleichstor in der 95. Minute, das von Torwart Luthe per Kopf vorbereitet wurde, westline.de, 20.10.2014)

 

"Ich wünsche ihm viel Gesundheit und einen neuen Berater." (Peter Neururer zum Wechsel von Lukas Klostermann zu RB Leipzig, WAZ, 22.08.2014)


"Die Spieler waren so heiß, jeder hätte mit der Handfläche 'ne Hose bügeln können." (Peter Neururer nach dem Heimsieg gegen Energie Cottbus, westline.de, 14.04.2014)


"Es gibt keinen Grund, nicht ins Stadion zu gehen. Und ich bin sicher, die Freibäder bleiben Sonntag geschlossen." (Peter Neururer vor dem Heimspiel gegen 1860 München am 1. Advent, Reviersport, 29.11.2013)

"Eigentlich bin ich Rechtsfuß, aber mein linker Fuß ist komisch, der macht immer Tore" (Ken Ilsø nach dem 4:2-Heimsieg gegen den SC Paderborn, WAZ, 02.09.2013)


"Dafür würde ich sogar mein Auto hergeben" (Karsten Neitzel auf die Frage eines Journalisten, ob er mit sieben Punkten aus den nächsten drei Spielen gegen Regensburg, in München und gegen Duisburg zufrieden wäre, WAZ, 07.02.2013)


"Natürlich habe ich die Fußball-Lehrer-Lizenz nicht nur deshalb gemacht, um mir das Diplom an die Wand zu hängen" (Karsten Neitzel im Interview mit Sport1, 12.11.2012)


"Das erinnert mich spontan an 1989, als ich als junger Spieler in einem abgedunkelten Raum zwei Stasioffizieren gegenüber saß, die mich mit einer Stehlampe blendeten, mir Zigaretten und Schnaps anboten und einen Trabi, wenn ich ab sofort für sie arbeiten würde. Auf den Trabi habe ich verzichtet." (Karsten Neitzel auf die Frage, wie er sich fühle, wenn auf dem Stuhl vor den Bochumer Journalisten Platz nimmt, Reviersport, 10.11.2012)


"Wir werden jetzt nicht singend im Bus sitzen, aber erleichtert" (Karsten Neitzel nach dem 3:1-Pokalsieg beim TSV Havelse, WAZ, 31.10.2012)


„Wolfram Wuttke. Er spielte beim FCK und bei einem Spiel auf dem Betzenberg hat er mich angerotzt. So etwas geht gar nicht. Ich bin hinter ihm her. Ich sagte: »Wuttke, merk dir: Jetzt bist du auf dem Betzenberg. Aber im Rückspiel, da kommst du ins Ruhrstadion, in mein Wohnzimmer. Da fress ich dich auf.« Bei diesem Spiel war er dann 90 Minuten auf der Flucht.“
(Lothar Woelk im Interview bei 11Freunde auf die Frage, mit wem er ein Problem gehabt habe)


„Ich werde oft in gegnerischen Stadien mit Geldstücken beworfen. Die sammle ich ein, als nettes Zubrot. Zwei-Euro-Münzen werden aber nur in München geworfen!“
(Andreas Luthe bei einer Veranstaltung am 9.2.2012 im Schauspielhaus Bochum)


"Er stand zufällig im Ring. Moritz wird noch ein paar Muskeln mehr kriegen, dann bleibt er stehen." (Marcel Maltritz im Interview nach dem 1:0-Sieg beim FC Augsburg, wo er den 14 Jahre jüngere Moritz Leitner vom FCA geschubst haben soll, Ruhr Nachrichten, 01.02.2011)

"Er hat mir zwar den Vereinsrekord für die größte Siegesserie genommen, dafür aber auch den Negativrekord als erfolglosester Trainer von Hertha BSC Berlin. Dafür bin ich ihm sehr dankbar." (Ex-Trainer Peter Neururer im Interview über die Siegesserie von Trainer Friedhelm Funkel mit dem VfL Bochum, Lauterbacher Anzeiger, 09.03.2011)


"Sie haben Weihnachten gefeiert, sie haben Silvester gefeiert und sie werden im Mai wieder feiern."
(VfL-Trainer Friedhelm Funkel auf die Frage, ob seine Spieler während des Trainingslagers auch mal für Freizeitaktivitäten frei bekämen, Reviersport, 04.01.2011)


"Ja, unsere Fans gehen streng mit der Mannschaft um. Aber Strenge ist auch Liebe." (Chong Tese im Interview mit den "Ruhr Nachrichten", 22.12.2010)


"Das verstehe ich nicht. Ich sehe mich eher wie Drogba" (Chong Tese, als er während der WM auf seinen Spitznamen "Wayne Rooney Asiens" angesprochen wurde)

"Ich habe mir das mit Drogba noch einmal überlegt. Nach der WM bin ich doch lieber Rooney." (Chong Tese nach der WM im Interview mit "Reviersport")

"Ich bin sehr lustig, in Deutschland zu spielen, äh glücklich." (Chong Tese in seinem ersten Interview auf deutsch nach knapp zwei Monaten in Deutschland, nach dem 3:2-Sieg gegen 1860 München am 23.8.2010)
 
"Den einen oder anderen musste man schon darauf hinweisen, dass keine Ehefrau oder Mutter hilft." (Marcel Maltritz zum Winter-Trainingslager auf einer Selbstversorgerhütte im Karwendelgebirge, WAZ 7.1.2010)


"Schaut euch in die häßlichen Gesichter. Die eine Gruppe sind die Raben, die anderen die Ratten." (Heiko Herrlich beim VfL-Training zu seinen Spielern, bild.de 18.12.2009)


"Man könnte meinen, dass Diego ihm mal die Frau ausgespannt hat" (Marcel Maltritz im Interview nach dem 1:1 in Stuttgart, wo Diego Klimowicz zum vierten Mal in seiner Karriere von Schiedsrichter Wagner vom Platz gestellt worden war, ARD 5.12.2009)


"Die sollen ihren Erfolgsbazillus bei uns in die Kabine reinniesen und damit alle anstecken" (Heiko Herrlich nach der Rückkehr von Yahia und Dedic, die ihre Nationalteams 2 Tage vorher zur WM 2010 schossen, WAZ 20.11.2009; 2 Tage später erkrankte Dedic an der "Schweinegrippe")

"Im Fußball ist es wie in der Natur. Starke Tiere fressen schwache schnell weg. Ich werde nicht gern gebissen. Wir werden zusehen, dass wir bald zu den starken Tieren gehören und Sonntag in Frankfurt zurückbeißen." (Heiko Herrlich bei seiner Vorstellung als neuer VfL-Trainer am 27.10.2009)

"Ich will es mal so sagen: Da alte Männer wie ich nicht mehr so viel Schlaf brauchen, verbringe ich sechs Stunden pro Nacht im Bett. Die restlichen 18 Stunden gehören dem VfL." (Uwe Leifeld am 5.10.2009 bei vfl-bochum.de über "seinen" VfL Bochum)

"Wahrscheinlich sind wir die einzigen Fans, die nicht so recht wissen, was sie mit Siegen eigentlich anstellen sollen – wir lechzen nach Niederlagen, nur um vorausahnende Gewissheiten tumb abzunicken. Ja, im Grunde muss der VfL verlieren, um das eigene Weltbild im Gleichgewicht zu halten." (kicker-Italien-Korrespondent Oliver Birkner über "seinen" VfL Bochum)

"Es ist wahrscheinlicher, dass wir in den nächsten zehn Jahren zweimal absteigen, als dass wir einen Pokal in den Himmel recken. Aber auf „wahrscheinlich“ ist geschissen." (Frank Goosen in seinem Kommentar zur Trainer-Entlassung beim VfL Bochum, 24.9.2009)

"Seid froh, dass ihr nicht für den FC Barcelona spielt." (Frank Heinemann im Oktober 2009 beim Training zu den VfL-Profis vor dem 54 Stufen langen Treppenlauf auf der Haupttribüne im Ruhrstadion. Das Stadion des FC Barcelona hat insgesamt drei Ränge).

"Karim wollte lieber in Bochum bleiben – kein Wunder, wenn man in Wolfsburg wohnt." (Anthar Yahia am 8.10.2009 bei vfl-bochum.de auf die Frage, ob der Wolfsburger Spieler und Nationalteam-Kollege Karim Ziani nach dem Bundesligaspiel Bochum-Wolfsburg bei ihm übernachtet habe).

"Wir müssen jetzt alle Männer sein. Jeder muss sich selbst an den Zipfel fassen und die Eier in die Hand nehmen!" (Marcel Koller am 17.8.2009 nach der 0:3-Niederlage bei Schalke 04 in der Bild-Zeitung).

"... Welches Problem man sich im Fußball auch vorstellen möchte, der VfL Bochum hatte es. Und man wunderte sich, zu welchen Fehlern Leute in der Lage sind, die Fußball beruflich betreiben." (Christoph Biermann am 9.11.2006 bei Spiegel Online).

"Ich habe mich in der zweiten Halbzeit auch gefragt, warum überhaupt noch Zuschauer im Stadion waren ..." (Oliver Schröder nach dem 0:0 in Cottbus im Februar 2007).

"Sind Sie BVB-Fan oder was?" (Ein Bochumer Strafrichter zu einem Angeklagten, der behauptet hatte, dass er in Bochum viele Feinde habe, WAZ vom 18.10.2008).


"Ich kann verstehen, dass sie gegen mich gepfiffen haben. Ich habe ja schließlich lange nicht gespielt. Wahrscheinlich haben sie vergessen, wie gut ich bin" (Oliver Schröder nach den Pfiffen bei seiner Einwechslung im Spiel gegen Leverkusen, Oktober 2008).

"Pfiffe machen mich geil. Es gibt doch nichts Schöneres, als wenn einem der Hass entgegenschlägt." (Christian Fuchs in der Bild-Zeitung vor dem Auswärtsspiel in Cottbus, September 2008).

"Auswärts scheißen wir uns in die Hose" (Christian Fuchs im Reviersport nach dem Pokalaus in Hamburg, September 2008).


"Diesmal braucht Andy Pahl (Zeugwart des VfL) die Hosen nicht nach braunen Streifen absuchen. Es gibt keine." (Vorstand Thomas Ernst im Reviersport nach dem 3:3 in München, Oktober 2008).

"Diesmal haben wir große Eier gezeigt" (Christian Fuchs im Reviersport nach dem 3:3 in München, Oktober 2008).


"Er nähert sich der Ruhrgebietskultur immer mehr an. Demnächst wird er jeden Gegner begrüßen mit dem Satz: »Isch mach disch fertisch«" (Kabarettist Frank Goosen im WAZ-Interview über Trainer Marcel Koller, Juli 2008).


"Wir stecken ja zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04, also zwei von den Großen und haben den Luxus, uns auf zwei Revierderbys freuen zu können. Für die beiden anderen gibt es ja nur das eine gegeneinander." (Kabarettist Frank Goosen im WDR-Interview, 29.8.2008).

"Wir hatten zwar den Stempel graue Maus. Aber in Bochum haben wir sie alle gefressen. Einschüchtern, zu Fehlern zwingen, niederkämpfen. Das war unser Stil. Erst recht wenn Schalke und Dortmund kamen. Da war jeder elektrisiert.“" (Ex-VfL-Spieler Lothar Woelk in der Bild-Zeitung, 2.9.2008).


"... Bochum, so scheint mir, ist so familiär - allerdings nicht so kurorttauglich - wie Burghausen. Und so authentisch, wie sie in Dortmund und Schalke vielleicht mal waren ... Denn weder hatte man je einen Bruchteil der Millionen, die man in Dortmund durch den Schornstein jagen konnte. Noch weiß irgendjemand in St. Petersburg Näheres über den VfL. Und ein Presseboykott wie auf Schalke würde an der Castroper Straße wohl auch erst nach Wochen auffallen. ..." (RUND-Redakteur Christoph Ruf über den VfL Bochum im Juni 2007).

"Aus Österreich bin ich einen einstelligen Tabellenplatz gewohnt. Allerdings haben wir in der österreichischen Liga auch nur zehn Mannschaften." (Christian Fuchs am 26. Juni 2008 beim Trainingsauftakt über seine Zielsetzung mit seinem neuen Team).

„Auf dem Platz bin i a Viech.“ (Christian Fuchs am 18. Juli 2008 im Interview bei "Reviersport")


"Daniel Fernantez wird der Verschleiß Shirt Bochoum des neuen Jahres." (Griechisches Übersetzungstool zum Wechsel von Daniel Márcio Fernandes zum VfL Bochum).

„Ich war sehr erstaunt, als ich las, dass ich erneut verletzt bin“ (Mimoun Azaouagh am 18.7.2008 im Reviersport; der "kicker" hatte einen Tag zuvor berichtet, dass er das Training wegen Verletzung abbrechen musste)

„Jetzt habe ich so lange auf dem Rad trainiert, dass ich am Wochenende beim Radrennen in Bochum nicht chancenlos gewesen wäre“ (Slawo Freier am 4.8.2008 im kicker auf die Frage nach seinem Fitnesszustand nach einem Zehenbruch)


"Sein letztes Kopfballtor hat er wohl vor 20 Jahren gemacht." (Marcel Maltritz nach dem 2:0-Sieg in Duisburg am 13. Spieltag 07/08 über den damals 25 Jahre alten Torschützen Tommy Bechmann)

„Wir spielen am drittletzten Spieltag wieder gegen Schalke unter Flutlicht. Ich hoffe nur, dass sie den Spieß nicht umdrehen und uns dann die Meisterschaft verderben.“ (Marcel Maltritz am 15.7.2007 im Reviersport)

"Als ich Anfang Juni drei Tage in Bochum war und die äußeren Bedingungen hier erlebt habe, stand für mich fest, ich gehe hier nicht ohne das blaue Trikot raus." (Marc Pfertzel über seine Verhandlungen mit dem VfL, Reviersport, 3.7.2007).

"Damals haben wir gegen Ecuador und Venezuela gespielt, aber die meiste Einsatzzeit hatte ich als Dolmetscher" (Matias Concha über seine Einsätze in der schwedischen Nationalmannschaft; er ist chilenischer Abstammung, Westline, 8.7.2007)

"Er hat die Umstellung von der kleinen slowakischen Liga schnell geschafft und ist unser »kenianischer Wunderläufer«" (Marcel Koller über Stanislav Sestak im kicker-Interview, 8.11.2007)

"Ich würde Bochum Real Madrid vorziehen" (Stanislav Sestak bei bild.de, 22.02.2008)

"Wir fühlen uns pudelwohl, haben ein sehr schönes Haus in Bochum und die besten Nachbarn der Welt. Es fehlt uns an nichts, denn auch das Wetter ist in Bochum genauso schlecht wie zu Hause" (Stanislav Sestak im Interview bei hsv.de, 14.02.2008)

"Wir hatten dort nur einen Profi, mit dem habe ich tagsüber ganz alleine Flanken geschlagen. Abends kamen die anderen völlig erschöpft von ihrer regulären Arbeit, und dann ging das Mannschaftstraining los. Es gab auch keine Waschfrau, da habe ich dann die Wäsche in die Maschine geschmissen." (Marcel Koller über seinen ersten Trainerjob beim FC Wil im RUND-Interview, 13.11.2007)

„In meiner Jugend habe ich Stürmer gespielt. Doch daran störte mich die ständige Lauferei. So bin ich halt Torwart geworden“ (Ex-VfL-Torwart Jan Lastuvka am 11.7.2007 bei westline.de)

"Am Samstag müssen wir gegen Nürnberg auftreten wie elf wilde Tiere." (Matias Concha vor dem Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg im September 2007)

 "Wir werden jetzt die nächste Tankstelle anfahren und uns erst einmal mit Getränken versorgen. Vom Fanbeauftragten bekomme ich drei Apfeltorten, mein Leibgericht. Wir hatten uns vor dem Spiel auf eine Torte pro Punkt geeinigt." (Benny Auer nach dem Sensationssieg und seinem ersten VfL-Tor im Februar 2008 bei Werder Bremen bei westline.de)

"Ich glaube, dass es in einigen Schlafzimmern langweiliger zugeht." (VfL-Manager Stefan Kuntz nach dem 5:3-Sieg gegen den VfL Wolfsburg im November 2007)

"Uns hat die Galligkeit gefehlt, um den Gegner aufzufressen." (Christoph Dabrowski im Radio-Interview bei WDR 2 nach dem 0:2 gegen Nürnberg im Februar 2007)

"Ich bin fast Anti-Alkoholiker - mit Wodka wäre für uns vielleicht sogar die Kaufoption drin gewesen." (Ex-Manager Stefan Kuntz in der Süddeutschen Zeitung über die Verhandlungen mit Donezk über Jan Lastuvka, 21.7.2007).

"Der Club kommt? Na und? Da habe ich früher immer zu meiner Frau gesagt: Gudrun, geh´ schon mal einkaufen, wir kriegen am Wochenende wieder eine Siegprämie" (Ex-VfLer Hermann Gerland vor dem Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg im Februar 2007).

"... Die können nicht an der Mittellinie stehen und denken, vorn steht der griechische Gott und hämmert die Bälle rein! ..." (Marcel Koller über die Abhängigkeit von Theofanis Gekas im Februar 2007).


"Es gibt keinen, mit dem ich größere Probleme hatte." (Theofanis Gekas im kicker-Interview auf die Frage nach dem unangenehmsten Gegenspieler in der Bundesliga, Mai 2007).

„Wenn ich ein Tor gegen Bochum schieße, wird es wehtun. Aber ich bin Profi und meinem neuen Verein verpflichtet.“ (Theofanis Gekas am 11.7.2007 im Kölner Stadtanzeiger)

"Jens Lehmann hat mal gesagt, dass auf einer Mannschaftsfahrt 28 Playstations und 2 Bücher im Gepäck sind; da ist was dran." (Martin Meichelbeck im Spiegel-Interview, Januar 2006)

"Bochum ist zu Hause wirklich ´ne Heimmannschaft." (Boris Becker im DSF über die Heimstärke des VfL in der Saison 03/04).

"In der letzten Saison hat der VfL Bochum von 5 Elfmetern 6 verschossen." (Statistik bei SAT.1-ran).

“20 Punkte hat der Kerl. Nicht schlecht. Der VfL hat gerade mal 15…”. (Toto bei »Toto und Harry« auf SAT.1 nach einer Verkehrskontrolle bei einem Autofahrer, der 20 Punkte in Flensburg gesammelt hat).

"Ich wollte Trainer Röber zeigen, dass ich ein Stier bin." (Peter Madsen zu seiner Hörnergeste nach einem Tor gegen Ex-Club Wolfsburg in der Saison 03/04).

"Ich werde mein Bestes geben und das Trikot des VfL Bochum wie eine zweite Haut tragen." (Ex-Wunderstürmer Edu am 1.9.2003 bei seiner Vorstellung auf vfl-bochum.de)

"Wenn schon doof verlieren, dann wenigstens in Bochum" (Torsten Kracht, ehemaliger Spieler des VfL nach einer 1:2-Niederlage mit Frankfurt in Bochum.

"Das wundert mich nicht. Wir haben die Mannschaft ganz karibisch zusammengestellt." (Klaus Hilpert, ehemaliger Weltklasse-Manager des VfL auf die Frage, warum es beim VfL Bochum so gut laufe)

"Immer die Castroper Straße rauf" (Thorsten Legat, Ex-Spieler des VfL im ZDF-Sportstudio auf die Frage, wie er zum Bodybuilding gekommen sei)

"Meine Jungs sitzen noch in der Kabine. Sie wollen alle hier bleiben und nächste Woche wieder hier spielen." (Klaus Toppmöller nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Auswärtssiegen - Pokal- und Punktspiel - mit dem VfL beim 1.FC Kaiserslautern)

"Tenhagen ist der erste Mensch, der die Ecken schießen und auch noch selbst reinköpfen muss." (Ex-VfL-Coach Heinz Höher über die Sturmmisere des VfL)

"Dahin kommen wir auch noch, dass wir solche Spiele noch klarer gewinnen." (Ex-Trainer Peter Neururer im August 2002 nach einem 5:0-Kantersieg in der 1.Bundesliga gegen Energie Cottbus)

"Die Spieler haben die Fakten geschaffen. Als Schiedsrichter reagiert man nur darauf." (Schiedsrichter Lutz-Michael Fröhlich verteilte im Spiel Bochum - Köln drei Gelb-Rote und eine Rote Karte)

"Wenn ich zur Ecke gehe, dass weiß jeder, dann kommen Feuerzeuge und Geldstücke geflogen. Das war ein Zeichen, dass man dies eigentlich nicht machen sollte. Zumal durch die Euro-Umstellung viele nicht mehr so viel Geld in der Tasche haben. Da sollten die Leute das Geld lieber in der Tasche behalten, anstatt es zu mir zu werfen. Nicht zuletzt wegen der Steuererhöhung und was alles noch so kommt." (Stefan Effenberg zu seiner Geste gegenüber dem Bochumer Publikum bei der 2:4-Niederlage seines VfL Wolfsburg)

"Bis zum Tor haben wir nicht schlecht gespielt." (Ex-FCK-Coach Erik Gerets zum Spiel K´lautern - Bochum; das Tor fiel in der 7. Minute)

"In Bochum wurde früher so geholzt, dass sogar der Ball eine Gefahrenzulage verlangt hat." (Max Merkel)

"Ich habe viel in Bochum gearbeitet. Da konnte ich mir nur einen Anzug leisten." (Klaus Toppmöller bei seinem Engagement in Leverkusen auf die Frage, warum er seit elf Spielen immer den gleichen Anzug trägt)

"Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus." (Christoph Daum)

"Die letzten zwei Heimspiele hat München 60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt, heute schon zwei. Das ist eine Steigerung um 200 %." (Thomas Hermann, SAT.1)

"Wenn ein 16jähriger, der mit Ach und Krach unfallfrei den Ball stoppen kann, mit 3 Beratern erscheint, um einen Millionenvertrag auszuhandeln, ertrage ich das einfach nicht." (Bernhard Dietz auf die Frage, warum er nicht weiter die Profis des VfL Bochum trainiere, sondern wieder die Amateurmannschaft übernehme)

"Wir wussten, dass Bochum mit dem neuen Trainer ganz anders auftritt - mit Ruhrpott-Mentalität und Kampf um jeden Grashalm." (Alexander Strehmel, SpVgg Unterhaching)

"Zuletzt wurde mir vorgeworfen, ich würde zu spät auswechseln. Aber ich bin ja lernwillig..." (Felix Magath, der in Bochum Gerd Wimmer schon nach 29 Minuten vom Platz holte)