Strømsgodset IF
2
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4
Aalesunds FK
  Godset Offiziell
Godset Supporter
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  Aalesunds FK Offiziell
Supporterclub Stormen
Stormen Oslo
Stormen Tifo
1.Divisjon (NOR) 2004 - Mittwoch, 11.August 2004, 19.00 Uhr
Strømsgodset IF - Aalesunds FK (2:2) 2:4

Spielort: Marienlyst Stadion, Drammen
Zuschauer: 1.950
SIF: Ødegaard - Granås, Karlsen, Ouattara, Martinsen - Kolbjørnsen (65.Lindau), Sharif, Holmen, Hagen - Larsen, Hadzimehmedovic (62.Dokken)
AAFK: Deinoff - Ekeberg (71.Aam), Steen, Skiri, Melland - Austnes, Fredriksen, Holm (90.Fagermo), Moldskred - dos Santos (77.Hansen), Hoseth
Tore:
1:0 Hadzimehmedovic (7.), 1:1 dos Santos (18.), 2:1 Kolbjørnsen (34.), 2:2 Hoseth (39.), 2:3 Moldskred (54.), 2:4 Sharif (60.Eigentor)

Ein Spitzenspiel der 2. norwegischen Liga bei traumhaftem Sommerwetter und Temperaturen um die 30 Grad. Beide Teams wollen in die erste Liga aufsteigen. Auf der einen Seite die Gastgeber aus Drammen, einer Stadt ca. 20 km westlich der Hauptstadt Oslo. Auf der anderen Seite der Absteiger aus der 1. Liga der vergangenen Saison aus Ålesund.

Nachdem Strømsgodset in dieser Saison bereits die beiden Aufstiegskandidaten Start Kristiansand und Sandefjord BK zu Hause besiegt hatte, wurde von den Gastgebern viel erwartet. Zur Halbzeit stand es verdientermaßen 2:2 in einem ausgeglichenen Spiel.

Nach der Pause übernahm Aalesund das Kommando und führte die Gastgeber aus Drammen zeitweise vor. Nur der starke Keeper Ødegaard im Tor von SIF verhinderte eine höhere Niederlage für das Team aus Drammen. Der direkte Wiederaufstieg scheint Aalesund in dieser Verfassung kaum noch zu nehmen zu sein, während es für "Godset" jetzt sehr schwer wird.

Das Marienlyst Stadion hat für norwegische Verhältnisse absolutes Erstligaformat, mit drei Tribünen ohne Laufbahn. Auf der Tribüne hinter dem einen Tor stehen die Supporter der Gastgeber und lieferten heute einen überdurchschnittlich guten Support ab. Erst nach dem 2:4 und der drückenden Überlegenheit der Gäste wurde es in ihrer Ecke etwas ruhiger.

Auch die Gäste wurde zahlreich und gut auf der einen Längsseite unterstützt. Allerdings erst nach dem entscheidenden Tor zum 2:4 waren sie auch akustisch überlegen.