DJK Adler Riemke
 
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VfL Bochum 1848
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VfL Bochum bei Westline
Testspiel 2018/2019 - Mittwoch, 27. Juni 2018, 19:00 Uhr
Adler Riemke - VfL Bochum (0:9) 0:17

Spielort: Sportplatz "Feenstraße", Bochum
Zuschauer: 350

VfL 1.HZ: Riemann - Perthel, Leitsch, Fabian, Gyamerah - Tesche, Janelt - Weilandt, Saglam, Ekincier - Wurtz
VfL 2.HZ: Kraft - Soares, Hoogland, Lorenz, Celozzi - Losilla, Baack - Sam, Maier, Pantovic - Hinterseer
Tore:
0:1 Fabian (10.), 0:2 Wurtz (12.), 0:3 Weilandt (18.), 0:4 Janelt (23.), 0:5 Ekincier (25.), 0:6 Janelt (34.), 0:7 Ekincier (37.), 0:8 Weilandt (37.), 0:9 Saglam (41.), 0:10 Sam (47.), 0:11 Lorenz (55.), 0:12 Hinterseer (65.), 0:13 Maier (68.), 0:14 Maier (75.), 0:15 Eigentor (77.), 0:16 Hinterseer (82.), 0:17 Pantovic (88.)
Schiedsrichter: Lars Bramkamp (Hattingen)

Zum ersten Testspiel der neuen Saison 2018/2019 trat der VfL also in der eigenen Stadt, bei der DJK Adler Riemke an, die in diesem Jahr ihr 95-jähriges Bestehen feiert. Adler Riemke hatte im vergangenen Frühjahr 2017 mal wieder den Aufstieg in die aktuell siebtklassige Bezirksliga Westfalen geschafft. Als Zweiter der Kreisliga A1 in Bochum hinter DJK Wattenscheid durfte man noch die Aufstiegsrelegation spielen, und nach einem 1:1 zu Hause gegen die SpVgg Erle an der Feenstraße vor 540 Zuschauern gelang im Rückspiel in Gelsenkirchen mit einem 3:3 vor starken 1.100 Zuschauern der vielumjubelte Aufstieg in die Bezirksliga. In der gerade abgelaufenen Saison 17/18 gelang dann mit Platz 11 doch relativ souverän der Klassenerhalt in der Siebtklassigkeit.

Natürlich gab es für den VfL Bochum bei sommerlichen Temperaturen den standesgemäßen und nie gefährdeten Kantersieg. Wie üblich wurde in der Halbzeitpause komplett durchgewechselt. Alle Neuen und Rückkehrer konnten sich gleich im ersten Spiel in die Torschützenliste eintragen. Der aus der eigenen A-Jugend geholte Baris Ekincier traf in der ersten Halbzeit genauso doppelt wie der von Hannover 96 gekommene Sebastian Maier in Hälfte zwei. Auch Milos Pantovic, von der zweiten Mannschaft des FC Bayern zum VfL gestoßen, traf gleich bei seinem VfL-Debüt. Und auch Tom Weilandt, der in der gerade abgelaufenen Spielzeit an Holstein Kiel ausgeliehen war, konnte sich in Hälfte eins gleich zweifach in die Torschützenliste eintragen. Viel beachtet war sicherlich das Comeback von Timo Perthel, der nach 1,5 Jahren verletzungsbedingter Pause an diesem Abend erstmals wieder für den VfL Bochum auflief. Natürlich kann man da noch keine Bewertung abgeben, aber seine Flankenläufe wirkten so, als sei er nie weggewesen.

Weil dem VfL wieder ein Hauptsponsor für die kommende Saison fehlte und die neuen Trikots erst am folgenden Freitag präsentiert wurden, lief man wie zu Beginn der letzten Spielzeit in den alten Trikots und mit dem Aufdruck "Du und dein VfL" auf.