VfL Bochum 1848
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Regionalliga West(F) 15/16 - Sonntag, 20. September 2015, 15:00 Uhr
VfL Bochum - SV Budberg (1:0) 5:0

Spielort: Leichtathletikplatz am Ruhrstadion, Bochum
Zuschauer: 50
VfL: Stawowy - Maiwald (46.Neuhaus), Bock, Grendel, Bröckl - Kill, Kraus (46.Wiemann) - Heep (80.Noetzel), Kalamanda, Buczkowski - Brück
SVB: Pakulat (69.Fabricius) – Wirtz, Gnida (69.Arend), Vom Eyser, Schneider - Martini, Deyke, Harting, Spitalar - Schmitz, Peetz (77.Meißner)
Tore:
1:0 Kalamanda (29.),
2:0 Kalamanda (46.),
3:0 Kalamanda (49.),
4:0 Kalamanda (50.),
5:0 Brück (70.)
Schiedsrichter: Thorsten Kleiböhmer (Hagen)

Vierter Spieltag der drittklassigen Regionalliga West, und das erste Frauen-Team des VfL Bochum empfing den frischgebackenen Aufsteiger aus der Niederrheinliga, den SV Budberg (Budberg ist ein Ortsteil von Rheinberg im Kreis Wesel). Nach dem freiwilligen Rückzug aus der 2. Bundesliga verließen zwar zahlreiche Spielerinnen die Frauen-Abteilung des VfL Bochum, aber heute in der Anfangself standen immerhin noch acht Spielerinnen, die auch im letzten Jahr zum Zweitliga-Kader gehörten. So ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass man nicht nur heute souverän gegen den Aufsteiger gewinnen konnte, sondern auch die ersten drei Saisonspiele überzeugend gewann. Am ersten Spieltag siegte man 2:0 bei der Warendorfer SU, das erste Heimspiel gewann man 2:0 gegen die Zweitvertretung des 1. FC Köln und in der Vorwoche hatte man 2:1 bei Vorwärts Spoho Köln gewonnen, so dass man nach vier Spielen mit vier Siegen punktgleich mit Spitzenreiter Borussia Bocholt auf dem zweiten Tabellenplatz liegt (und nur wegen der schlechteren Tordifferenz hinter den Bocholterinnen).

Vor etwa 50 Zuschauern war es an diesem bedeckten Sonntag Nachmittag das berühmte Spiel auf ein Tor, in dem eigentlich schnell klar war, dass es hier und heute nur um die Höhe des Sieges für die Bochumerinnen geht. Trotzdem hatte es zur Pause "nur" 1:0 durch ein Tor von Tiana Kalamanda, die ebenfalls auch in der vergangenen Saison noch Stammspielerin in der 2. Bundesliga war, gestanden. Nach der Pause legte sie innerhalb mit einem lupenreiner Hattrick innerhalb von nur vier Minuten nach, so dass das Spiel schnell endgültig entschieden war. So ließen es die Gastgeberinnen fortan etwas ruhiger an und das Spiel plätscherte nur noch dahin, aber dennoch kamen die VfLerinnen durch Neuzugang Angelina Brück noch zum 5:0, in der 70. Minute.