DJK TuS Hordel
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SC Hassel 1919
  TuS Hordel Offiziell
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  SC Hassel Offiziell
Westfalenliga 13/14 - Sonntag, 17.November 2013, 14.30 Uhr
Spielort: Stadion Hordeler Heide, Bochum
Zuschauer: 150
TuS: Kampschäfer - Sell, Büscher, Bakenecker, Severich - Barrera, P.Rudolph (77.Seifert) - Debski (63.Berlinski), K.Rudolph, Hoffmann (70.Dragicevic) - Ginczek
SCH: Brenk - Talarek, Schulz, Djuliman, Zugcic - Buda, Falkowski (88.Habitz) - Schmidt, Woberschal, Poch - Rogowski
Tore:
1:0 Ginczek (29.),
2:0 K.Rudolph (44.),
3:0 P.Rudolph (63.),
4:0 Ginczek (74., Foulelfmeter)
Schiedsrichter: Matthias Erning (Ahaus)

Am 15. Spieltag der sechstklassigen Westfalenliga 2, also am letzten Hinrundenspieltag, empfing die DJK TuS Hordel zu Hause an der Hordeler Heide an einem typischen Novembertag den SC Hassel aus Gelsenkirchen. Am Ende gewannen die Gastgeber das Verfolgerduell Vierter gegen Siebter souverän und auch in dieser Höhe verdient mit 4:0. Lange sah es aber in dieser Partie nach einem engen Spiel aus, denn die DJK TuS Hordel konnte trotz großen Bemühens kaum Durchschlagskraft entwickeln, weil die Gäste aus Gelsenkirchen in der Defensive sehr kompakt und sicher standen. Erst nach etwas einer halben Stunde Spielzeit gelang Dawid Ginczek der Führungstreffer, der an diesem Tag vielleicht das wichtigste Tor für Hordel war. Denn jetzt konnten die Gastgeber ihr Spiel voll durchziehen. Sie ließen die Gäste jetzt kommen, und setzten voll auf Konter. Diese Strategie ging voll auf, denn alle weiteren Treffer waren die Folge gefährlicher Konter. Durch diesen Erfolg hat sich die DJK TuS Hordel wieder in der Spitzengruppe der Westfalenliga festgesetzt und liegt - weiter auf Platz vier - nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter TSV Marl-Hüls.

Der Sport-Club Hassel kommt aus dem gleichnamigen Stadtteil Gelsenkirchens mit ca. 15.000 Einwohnern und wurde 1919 gegründet. 1928 wurde Hassel in die Stadt Gelsenkirchen eingemeindet und seit dem Jahr 1938 der Klub in SC Buer-Hassel umbenannt. Seit einigen Jahren heißt man jetzt wieder SC Hassel 1919. Von 1987 bis 1991 spielte man in der drittklassigen Oberliga Westfalen und von 2000 bis 2005 in der viertklassigen Oberliga Westfalen. Größter Erfolg war ein achter Platz in der Saison 2001/2002. Von 2007 bis 2011 spielte man in der Verbandsliga Westfalen, der heutigen Westfalenliga. Durch den ersten Platz in der Landesliga in der Saison 2011/2012 spielt man seit 2012 jetzt wieder in der sechstklassigen Verbandsliga Westfalen, die "Westfalenliga" genannt wird.