MSV Duisburg U19
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VfL Bochum U19
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U19-Bundesliga 12/13 - Sonntag, 28.Oktober 2012, 11.00 Uhr
MSV Duisburg U19 - VfL Bochum U19 (1:0) 2:1

Spielort: Stadion Meiderich, Duisburg
Zuschauer: 102
MSV: Maas - Böhm, Kleinpaß, Güll, Strahlendorf - Erdogan (46.Reppmann), Schiebener, Turp, Timm - Rybacki (90.Serra), Tafilovic (86.Pagojus)

VfL: Brune - Heber, Fechner (74.Sesay), Ceran (46.Cokkosan), Holthaus - Gyamerah, Stock (40.Spies), Tünte (77.Senel), Gulden - Reinholz, Papadopoulos
Tore:
1:0 Kleinpaß (13.),
2:0 Schiebener (67.),
2:1 Spies (90.)
Schiedsrichter: Stefan Zielsdorf (Haselünne)

Manchmal ist es einfach Glück, wenn das Auto in der Werkstatt doch nicht rechtzeitig fertig wird und so die eigentlich anvisierte Reise in das Erzgebirge kurzfristig ausfällt. So ging es an diesem sonnigen, aber sehr kühlen Sonntag zunächst einmal wiederum in einer knappen halben Stunde nach Duisburg, wo das U19-Bundesligaspiel zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Bochum verfolgt wurde. In dem kleinen "Stadion Meiderich", mitten im Trainings- und Nachwuchsleistungszentrum gelegen, also der Heimat des MSV Duisburg im Stadtteil Meiderich, trägt auch die U23 des MSV ihre Heimspiele aus, die aktuell genau wie die U23 des VfL in der viertklassigen Regionalliga West spielt.

An diesem Sonntag Mittag gab es leider am 9. Spieltag die erste Saisonniederlage für die U19 des VfL Bochum, die dadurch vom zweiten auf den dritten Tabellenplatz der U19-Bundesliga rutschte. In den acht Spielen zuvor hatte es überragende sechs Siege und zwei Unentschieden für das Team von Trainer Dariusz Wosz gegeben. Erstmals in dieser Saison geschlagen wurde man also überraschenderweise vom MSV Duisburg, der in dieser Saison bislang noch nicht so recht überzeugen konnte und auch nach dem heutigen Erfolg nur auf dem 12. Platz liegt. Nach ca. einer Viertelstunde gingen die Gastgeber nicht unverdient in Führung. Bis zur Pause bestimmten dann die Gäste das Spiel, ohne sich großartig viele Chancen zu erspielen. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit drängten die Gäste auf den Ausgleich. Die Gastgeber standen aber in der Defensive sehr sicher und kamen immer wieder zu gefährlichen Nadelstichen in Form von Kontern, von denen schließlich einer nach 67 Spielminuten zum 2:0 genutzt wurde. Jetzt ließ das Engagement der Gäste deutlich nach und das Spiel war mehr oder weniger entschieden. Das Anschlusstor des eingewechselten Spies kam zu spät.