SC Preußen Münster
 
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Testspiel 11/12 - Sonntag, 26.Juni 2011, 15.00 Uhr
Preußen Münster - VfL Bochum (0:1) 0:4

Spielort: Sportplatz TuS Laer, Laer
Zuschauer: 1.600
SCP: Masuch – Skreay (46.Ioannu), Kirsch (46.Westermann), Halet, Huckle (46.Heise) – Truckenbrod (67.Quabeck), Bourgault (46.Schmider), Chitsulo (77.Stenzel), Pollok (46.Labiadh) – Vunguidica (80.Senci), Güvenisik (46.N´Diaye)

VfL: Luthe – Kopplin, Maltritz (58.Sinkiewicz), Acquistapace, Ostrzolek (46.Bönig) – Kramer, Dabrowski (58.Johansson), Toski (64.Federico), Kefkir (46.Freier), Berger – Ginczek (46.Aydin)
Tore:
0:1 Ginczek (21., Vorarbeit Kefkir),
0:2 Aydin (49., Maltritz),
0:3 Aydin (60., Kopplin),
0:4 Aydin (74., Johansson)
Schiedsrichter: Thorben Siewer

Zweites Testspiel, zweiter Sieg. Mit 4:0 besiegte der Zweitligist VfL Bochum an diesem Sonntag Nachmittag den gerade in die 3.Liga aufgestiegenen SC Preußen Münster, in der ca. 25 km nordwestlich von Münster gelegenen Gemeinde Laer. Zu Stande gekommen war dieses Testspiel auf Anregung von Uwe Leifeld, dem früheren VfL-Profi und jetzigem VfL-Scout, der als gebürtiger Münsteraner seine Karriere bei Preußen Münster startete und beendete. Zwischendurch schoss er einige wichtige Tore für den VfL, die jeweils den Klassenerhalt sicherten, u.a. das entscheidende Tor in der Relegation 1990 gegen den 1.FC Saarbrücken. Das war definitiv sein wichtigstes Tor für den VfL, das zweitwichtigste hätte das aberkannte Tor 1988 im Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt sein können, das, wie die TV-Bilder im Nachhinein bewiesen, kein Abseits war. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere betreute er zunächst Jugendteams von Preußen Münster als Trainer und anschließend den Kreisligisten TuS Laer 08, bevor er zurück zum VfL als Scout wechselte. Und so schließt sich der Kreis wieder.

1.600 Zuschauer sorgten für eine - für ein Testspiel - sehr ansehnliche Kulisse, aber stellten den Veranstalter TuS Laer vor wenig Probleme, der für eine hervorragende Organisation gesorgt hatte. Der VfL Bochum siegte am Ende auf Grund einer starken Chancenauswertung souverän mit 4:0 gegen den nur eine Klasse tiefer spielenden Gegner aus dem Münsterland, denn praktisch jede Torchance bedeutete für die Gäste auch einen Torerfolg, während die Gastgeber während der 90 Minuten auch nur zwei Mal gefährlich vor das Bochumer Tor kamen, aber einmal parierte Luthe glänzend und kurz vor dem Ende rettete der Pfosten für den VfL das 4:0. Mirkan Aydin gelang in der zweiten Halbzeit ein lupenreiner Hattrick, nachdem Neuzugang Ginczek in den ersten 45 Minuten nach schöner Vorarbeit von Kefkir für das Führungstor gesorgt hatte.