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Zitatesammlung
 VfL Bochum
 EM 2008
 [ WM 2010 ]
 Fjørtoft
 09/10
Zitatesammlung - WM 2010 Südafrika:
"Das wird eine gute WM. Die Spieler müssen nämlich viel laufen, damit sie nicht erfrieren." (Franz Beckenbauer über die winterlichen Temperaturen bei den Abendspielen)

"Wenn wir irgendwann mal Ronaldo, Kaka oder Messi haben, dann können wir auch dementsprechenden Fußball spielen." (Griechenlands Trainer Otto Rehhagel über seine Defensivtaktik)

"Gehen Sie vorher nicht in die Kneipe. Fahren Sie rechtzeitig ins Stadion, sehen Sie sich das Spiel an und gehen Sie dann die Kneipe." (Sibongile Mazibuko, WM-Koordinatorin von Johannesburg, über richtiges Fan-Verhalten)


"Wir schreiben den Spielern nicht mehr Bettruhe um 23 Uhr vor. Das wurde früher auch hingeschrieben - und es war sinnlos."
(Nationalmannschaftsmanager Bierhoff auf die Frage, wann Philipp Lahm & Co. am Abend vor dem Australien-Spiel ins Bett müssten)

"Ich bin 30, ich bin ein Mann, und auf die Härtefälle im Leben muss man eben vorbereitet sein. Als ich jünger war, hätte es mich sicher mehr getroffen." (Englands Torwart Robert Green nach seinem kapitalen Patzer beim 1:1 im WM-Auftaktspiel gegen die USA)

"Ich habe Andrea noch nie so traurig gesehen. Okay, Pirlo macht immer ein trauriges Gesicht. Aber jetzt ist er wirklich sehr sehr traurig." (Gennaro Gattuso über Italiens Mittelfeldstar Andrea Pirlo, der im Spiel gegen Paraguay wegen einer Wadenzerrung fehlen musste.)

"Bei den Toren ist es wie beim Ketchup. Wenn etwas kommt, kommt gleich alles auf einmal." (Portugals Fußballstar Cristiano Ronaldo, der für seine Nationalelf vor dem Turnier seit 16 Monaten kein Tor mehr erzielt hatte)

"Wir haben mehr als 100 Tore geschossen, auf irgendeine Weise müssen wir ja kreativ gewesen sein." (Brasiliens Nationaltrainer Carlos Dunga zur Kritik an der wenig attraktiven Spielweise des Rekordweltmeisters und seiner Bilanz seit 2006)

"Wir spielen Louis van Löw." (Thomas Müller zu den Auswirkungen des Bayern-Blocks auf die Spielweise der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

"Bei der WM 2002 habe ich drei Tore im Auftaktspiel gemacht, 2006 zwei. Wenn meine Quote immer schlechter wird, brauche ich 2014 gar nicht aufzulaufen." (Miroslav Klose nach seinem Treffer beim 4:0 gegen Australien)

"Bei uns in Leverkusen wird jeder eingesperrt, der eine Vuvuzela mit ins Stadion bringt." (Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler zum Lärm der Vuvuzelas, den er beim WM-Spiel Niederlande gegen Dänemark live erleben durfte)

"Keine Ahnung, wie es Gianluigi Buffon geht. Ich glaube, der ist noch gar nicht aufgestanden." (Italiens Nationaltrainer Marcello Lippi auf die Frage, wie schwer die Verletzung seines Stammtorhüter Buffon sei.)

"Das war wahrscheinlich das wichtigste Tor meines Lebens." (Neuseelands Winston Reid in Rustenburg nach seinem Last-Minute-Tor zum 1:1 gegen die Slowakei)

"Pelé soll zurückgehen ins Museum." (Diego Maradona zu Pelés Attacke, Maradona sei nur Trainer geworden, weil er einen Job und Geld brauche.)

"Wir scheinen die Figürchen auf der Playstation zu sein, wir sind wie mechanisiert." (Chiles Jorge Valdivia über das System, das Trainer Marcelo Bielsa dem Team eingeimpft hat)

"Frühstück, Training, Mittag, Bett, Abendbrot, Bett." (Englands Stürmerstar Wayne Rooney zu seiner täglichen WM-Routine)

"Letztes Jahr haben wir uns auf San Marino vorbereitet, jetzt können wir in das Achtelfinale einer WM einziehen. Wir haben die Möglichkeit, uns auf der globalen Landkarte des Fußballs einzuzeichnen“ (Sloweniens Nationaltrainer Matjaz Kek mit Blick auf das zweite Gruppenspiel bei der WM gegen die USA)

"Der Elfer war mit ganz viel Schmackes geschossen. Der Torwart hat die Ecke geahnt." (Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski nach seinem ersten verschossenen Elfmeter für Deutschland beim 0:1 gegen Serbien)

"Weniger Geschwätz, mehr Punkte." (Forderung von Australiens Kapitän Lucas Neill bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Ghana in Rustenburg)

"Ich wollte weinen, als ich auf den Platz ging, aber ich konnte nicht weinen, weil sie sonst hinterher gesagt hätten, ich sei ein 'schwuler Pitbull'" (Chiles Gary Medel, der den Spitznamen "Pitbull" trägt, zu seinen Gefühlen beim WM-Debüt)

"Viele von uns essen gerne Sushi. Ich hoffe, wir werden das auch morgen zum Abendessen haben." (Der niederländische Stürmer Dirk Kuyt vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Japan)

"Man muss sagen, dass man in der Platzhälfte von Bosnien nicht so reingehen muss." (Bundestrainer Joachim Löw zum Platzverweis von Miroslav Klose im WM-Vorrundenspiel gegen Serbien(!))

"Ich hatte das Gefühl, dass die Kroaten auch noch ein paar Möglichkeiten hatten" (Bundestrainer Joachim Löw zu den Torchancen des Gegners Serbien(!) in der WM-Vorrunde)

"Wir können vor einem Elfmeter keine Mannschaftssitzung einberufen." (Bundestrainer Joachim Löw auf die Frage, ob nicht besser Bastian Schweinsteiger den Elfmeter gegen Serbien geschossen hätte. Lukas Podolski war am serbischem Torwart gescheitert.)

"Ich bin Pavlos, und ich muss auf Toilette." (Laut «Daily Mirror» Fan Pavlos Joseph zu David Beckham, der ihn beim Betreten der englischen Umkleide gefragt habe: «He, wer bist Du denn?»)

"Harry und ich haben die Tür offen gelassen. Deswegen ist es passiert. Es war unser Fehler." (Prinz William im Scherz zum «Besuch» des englischen Fans in der Umkleidekabine der «Three Lions»)

"Bei Neuseeland standen alle hinten drin, da fehlte nur noch der Trainer." (Italiens Kapitän Fabio Cannavaro nach dem 1:1 in Nelspruit gegen Neuseeland)

"Mit Honduras erstmals nach 28 Jahren wieder bei einer WM zu sein, ist unglaublich, aber das mit deinen Brüdern teilen zu können, ist ein Geschenk Gottes, daran werden sich noch unsere Kinder und Enkel erinnern." (Jerry Palacios, der mit seinen Brüdern Wilson und Johnny zu Honduras' Kader gehörte. Noch nie zuvor war ein Bruder-Trio bei einer WM vertreten)

"Bei einer Weltmeisterschaft sollen die besten Schiedsrichter pfeifen, die auch in den großen Ligen aktiv sind, und nicht Referees, die irgendwo am Strand pfeifen." (Der Schweizer Trainer Ottmar Hitzfeld zur Leistung der Schiedsrichter bei der WM)

"In Argentinien, könnte man sagen, wachsen die Spieler auf den Bäumen. Wir müssen sie suchen." (Griechenlands deutscher Trainer Otto Rehhagel in Polokwane zum letzten Gruppengegner Argentinien)

"Wenn ein Deutscher hört, ich bringe dich um, dann heißt das, er ist nächste Woche tot. Bei uns in Nigeria bedeutet es, ich bin nicht glücklich mit dir." (Nigerias Teamsprecher Idah Peterside in Durban zu den Morddrohungen gegen Fußball-Profi Sani Kaita)

"Wenn das die besten Schiedsrichter sind, die die FIFA zu bieten hat, will ich die schlechtesten nicht sehen." (Neuseelands Ryan Nelsen zu den Schiedsrichterleistungen bei dieser WM)

"Ich glaube, der Begriff „Aufgeben“ ist gar nicht vorgesehen in Südkorea, außer in postalischen Angelegenheiten" (ZDF-Kommentator Wolf-Dieter Poschmann beim Vorrunden-Spiel Südkorea gegen Nigeria)

"Ungeschlagen nach Hause zu fahren, davon hatte ich vor dem Turnier nicht einmal geträumt." (Neuseelands Trainer Ricki Herbert nach dem dritten Unentschieden seines Teams im dritten Vorrundenspiel)

"Sie durften Bier trinken vor dem Spiel - ihr könnt sie fragen." (Englands Nationaltrainer Fabio Capello über das ungewöhnliche Erfolgsrezept seiner Spieler bei der WM für den 1:0-Erfolg gegen Slowenien in Port Elizabeth.)

"Es gibt nichts Schöneres: Deutschland gegen England, Sonntag, 16 Uhr, Public Viewing und Grillen - das ist das, was Fußball ausmacht. Der Tagesablauf wird vom Fußball bestimmt. Die Leute gehen zum Baden an den See, aber um 16 Uhr ist jeder zu Hause. Auf dieses große Spiel kann sich jeder freuen." (Kapitän Philipp Lahm in Südafrika zur Fußball-Euphorie in der Heimat vor dem WM-Achtelfinale)

"Mexitinien." (Thomas Müller nach dem 4:1 gegen England in Bloemfontein auf die Frage, ob er sich Argentinien oder Mexiko im WM-Viertelfinale als Gegner wünscht)

"Zum nicht gegebenen Wembley-Tor will ich nur sagen: Man sieht sich immer zweimal im Leben." (Per Mertesacker nach dem 4:1 gegen England)

"1966 ist es anders ausgegangen, jetzt steht es 1:1." (Miroslav Klose zum selben Thema)

"Wir müssen immer gewinnen. Und wenn wir gewinnen, dann sind wir nicht zufrieden, weil wir ein Spektakel hätten zeigen müssen. Und wenn wir ein Spektakel zeigen, sind wir auch nicht zufrieden, weil wir sieben oder acht Tore hätten machen müssen. Und wenn wir das getan haben, dann heißt es: Der Gegner war schwach." (Brasiliens Nationaltrainer Carlos Dunga über den Druck, der stets auf dem Rekord-Weltmeister lastet)

"Da meine Frau nicht da ist, muss ich kuscheln mit dem Harald. Da kann ich mir Schöneres vorstellen." (Miroslav Klose bei der von DFB-Mediendirektor Harald Stenger moderierten Pressekonferenz zur Frage, ob er die von Joachim Löw gewährte Freizeit zum Kuscheln nutzen will)

"Ich hatte mir eigentlich vorgestellt, dass die Engländer mit dem Messer zwischen den Zähnen rauskommen." (Klose zum deutschen 4:1-Sieg, bei dem er Aggressivität und Entschlossenheit der Engländer vermisst hatte)

"Ich habe eine Menge Zeit mit der deutschen Kanzlerin verbracht, einen Teil davon glücklich, einen anderen nicht so glücklich." (Der britische Regierungschef David Cameron beim G20-Gipfel in Toronto über die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, mit der er sowohl politische Gespräche führte als auch die WM-Niederlage Englands gegen Deutschland im Fernsehen verfolgte)

"Wir sind hier nicht in Nordkorea. Warum sagen Sie nicht einfach ihre Meinung?" (Aufforderung eines Journalisten beim Medientag der WM-Schiedsrichter an FIFA-Obmann José Maria Garcia Aranda, der sich nicht zur Diskussion um elektronische Hilfsmittel im Fußball äußern wollte).

"Ich hoffe, das Deutschland gewinnt, 2:0 oder 2:1. Als Brasilianer wünscht man sich immer, dass der Gegner von Argentinien gewinnt." (Giovane Elber, Ex-Profi beim VfB Stuttgart und Bayern München, Ex-Nationalspieler Brasiliens, vor dem Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien)

"Wenn morgen ein bestimmtes Fußballspiel auf einem Kontinent, von dem heute mehrfach die Rede war, so ausgeht, wie die meisten von ihnen und uns das erhoffen, dann hätten wir eine rundum denkwürdige, erfolgreiche Woche hinter uns." (Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Abschluss der Vereidigung des neuen Bundespräsidenten Christian Wulff (beide CDU) mit Blick auf das WM-Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien.)

"Am Ende ist die Hand Gottes jetzt meine." (Uruguays Nationalspieler Luis Suarez nach seinem Handspiel, mit dem er Uruguays Niederlage gegen Ghana verhinderte, in Anspielung auf das Handtor von Argentiniens Diego Maradona bei der WM 1986 in Mexiko)

"Felipe Melo sollte lieber nicht seinen Urlaub in Brasilien verbringen." (Brasiliens früherer Stürmerstar Ronaldo via Twitter über den Mittelfeldspieler, der beim 1:2 im WM-Viertelfinale gegen die Niederlande ein Eigentor erzielte und die Rote Karte sah)

"Natürlich bin ich glücklich. Aber wir laufen jetzt nicht den ganzen Tag stolz herum und machen eine Polonaise. Wir sind noch nicht am Ziel." (Niederlande-Coach Bert van Marwijk am Tag nach dem 2:1 im WM-Viertelfinale gegen Brasilien)

"Nicht alles ist verloren. Um 11.00 Uhr (16.00 Uhr MESZ) sind wir 190 Millionen Deutsche." (Aufmacher-Titel der brasilianischen Zeitung «Jornal da Tarde» am Samstag nach dem WM-Aus Brasiliens und vor dem Viertelfinal-Spiel Argentinien gegen Deutschland)

"Wenn wir Weltmeister werden, können sie mit mir machen, was sie wollen. Ich fahre dann überall hin." (Miroslav Klose auf die Frage, ob er sich nach dem WM-Ende auf den Hype in Deutschland bei einem Empfang freue oder dann lieber seine Ruhe hätte)

"Mit meinen 50 Jahren, die ich am 30. Oktober vollende, ist dies der schwerste Augenblick meines Lebens, weil an der Spitze so guter Spieler und Menschen zu stehen... Das ist wie ein Faustschlag von Muhammad Ali, ich habe zu nichts mehr Kraft." (Argentiniens Nationaltrainer Diego Maradona nach dem 0:4 gegen Deutschland)

"I weiß es net. Frag den Löw, der weiß es auch net." ("Kaiser" Franz Beckenbauer am Montag in Johannesburg auf die Frage, ob er eine Erklärung habe für die hervorragende Leistung der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in Südafrika)

"Stellen Sie sich mal den Aufschrei vor, wenn Philipp Lahm dem Özil in die Hacken treten würde, nur um Werder Bremen für die nächste Bundesliga-Saison zu schwächen." (Der frühere CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber im «Münchener Merkur» mit Blick auf die gegenseitigen Attacken der letzten Wochen in der schwarz-gelben Koalition.)

"Es ist jetzt hip, zu Deutschland zu halten." (Dänemarks Klimaministerin Lykke Friis über die in ihrem Land durch die WM massiv gewachsene Begeisterung für die deutsche Nationalelf.)

"Das ist die größte Kacke, die passieren kann, wenn man da oben sitzt und nichts tun kann. Du musst dir das Spiel anschauen, darfst nicht zur Mannschaft auf den Platz, weil du sonst wieder von der FIFA belangt wirst. Das macht keinen Spaß." (Thomas Müller nach dem 0:1 im WM-Halbfinale gegen Spanien)

"Man kann nicht immer Nummer eins sein." (Außenminister Guido Westerwelle tröstend nach dem verlorenen Halbfinalspiel Deutschlands gegen Spanien)

"Ich denke, das macht keinen Unterschied. Alles was man hört, ist der Lärm der Vuvuzelas. Das ist für beide Teams dasselbe." (Der niederländische Nationalcoach Bert van Marwijk auf die Frage nach dem durch die vielen Oranje-Fans in Johannesburg verursachten "Heimvorteil" zum WM-Endspiel gegen Spanien)

"Er machte einen hilflosen Eindruck. Für mich war er ein Kartenspieler ohne Persönlichkeit." (Bundesliga-Schiedsrichter Knut Kircher über den spanischen WM-Referee Alberto Undiano nach dem Spiel Deutschland gegen Serbien)

"Ich werde nicht über einzelne Spieler reden - aber Rooney spielte nicht wie Rooney." (Englands Teammanager Fabio Capello zur Leistung des Stürmers beim 0-0 gegen Algerien)

"Die Deutschen denken jetzt an ihren vierten WM-Titel, die Engländer wieder an ihr Bier." (Die argentinische Zeitung Ole nach dem 4-1 von Deutschland gegen England)

"Der kann doch kein Deutscher sein! Podolski verpatzt einen Elfmeter... aber er wurde auch in Polen geboren" (Die englische Daily Mail nach Deutschlands 0:1 gegen Serbien über Deutschlands ersten vergebenen Strafstoß bei einem WM-Turnier seit 1974)

"Es ist gut, dass Frankreich so früh nach Hause musste. Noch eine Woche und die Spieler hätten sich gegenseitig aufgefressen. Das war der beste Weg, den Kannibalismus zu verhindern." (der ehemalige französiche Nationalspieler Eric Cantona über das Vorrunden-Aus der Equipe Tricolore)

"Ich glaube, da gibt es nur traurige Gesichter bei schlechtem Wetter und ohne Grillfleisch." (Thomas Müller zur WM-Stimmung in Deutschland nach dem 4:0 gegen Argentinien)

"Ich habe Maradona aus zeitlichen Gründen nicht mehr so erlebt.“ (Der 1989 geborene Thomas Müller auf die Frage, wie er Diego Maradona als Fußballer erlebt habe)

"Da ist es saukalt und um fünf Uhr dunkel. Man muss sich von der Vorstellung verabschieden, dass es da warm ist und an jeder Ecke ein Leopard sitzt“ (Franz Beckenbauer über Südafrika)

"Wo keine Muskeln sind, kannst Du Dir auch nicht wehtun! Meine Waden sind so dünn, da kann kein Gegner die Knochen treffen, weil man sie so schlecht sieht." (Thomas Müller über das Glück, nicht verletzungsanfällig zu sein)

"Er wollte morgens, nachmittags und abends trainieren. Wir haben ihm ein Beruhigungsmittel gegeben, damit er gelassener wird." (Brasiliens Nationaltrainer Dunga über den Tatendrang seines lange verletzten Stars Kaka)

"Wir sind 23 Löwen, die in ihrem Käfig herumlaufen und darauf hoffen, dass der Wärter vergisst, die Türe zu schließen. Es wird Zeit, dass es endlich losgeht." (Der dänische Nationalspieler Jon Dahl Tomasson vor dem ersten Gruppenspiel)

"Wir spielen den schönsten Fußball, haben die schönsten Spieler und wissen, wie wir unsere Frauen behandeln müssen." (Argentiniens Superstar Lionel Messi)

"Sie kamen singend und tanzend aus dem Bus gestiegen und sind tretend und schlagend vom Platz gegangen." (Erinnerungen von Jens Lehmann an die Argentinier beim WM-Viertelfinale 2006)