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Zitatesammlung - WM 2010 Südafrika:
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"Das wird eine gute WM. Die Spieler müssen nämlich viel laufen, damit sie nicht erfrieren." (Franz Beckenbauer über die winterlichen Temperaturen bei den Abendspielen)
"Wenn wir irgendwann mal Ronaldo, Kaka oder Messi haben, dann können wir auch dementsprechenden Fußball spielen." (Griechenlands Trainer Otto Rehhagel über seine Defensivtaktik)
"Gehen Sie vorher nicht
in die Kneipe. Fahren Sie rechtzeitig ins Stadion, sehen Sie sich das
Spiel an und gehen Sie dann die Kneipe." (Sibongile Mazibuko, WM-Koordinatorin von Johannesburg, über richtiges Fan-Verhalten)
"Wir schreiben den Spielern nicht mehr Bettruhe um 23 Uhr vor. Das wurde früher auch hingeschrieben - und es war sinnlos."
(Nationalmannschaftsmanager Bierhoff auf die Frage, wann
Philipp Lahm & Co. am Abend vor dem Australien-Spiel ins Bett
müssten)
"Ich bin 30, ich bin ein
Mann, und auf die Härtefälle im Leben muss man eben
vorbereitet sein. Als ich jünger war, hätte es mich sicher
mehr getroffen." (Englands Torwart Robert Green nach seinem kapitalen Patzer beim 1:1 im WM-Auftaktspiel gegen die USA)
"Ich habe Andrea noch nie
so traurig gesehen. Okay, Pirlo macht immer ein trauriges Gesicht. Aber
jetzt ist er wirklich sehr sehr traurig." (Gennaro Gattuso
über Italiens Mittelfeldstar Andrea Pirlo, der im Spiel gegen
Paraguay wegen einer Wadenzerrung fehlen musste.)
"Bei den Toren ist es wie beim Ketchup. Wenn etwas kommt, kommt gleich alles auf einmal."
(Portugals Fußballstar Cristiano Ronaldo, der für seine
Nationalelf vor dem Turnier seit 16 Monaten kein Tor mehr erzielt
hatte)
"Wir haben mehr als 100 Tore geschossen, auf irgendeine Weise müssen wir ja kreativ gewesen sein."
(Brasiliens Nationaltrainer Carlos Dunga zur Kritik an der wenig
attraktiven Spielweise des Rekordweltmeisters und seiner Bilanz seit
2006)
"Wir spielen Louis van Löw." (Thomas Müller zu den Auswirkungen des Bayern-Blocks auf die Spielweise der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.
"Bei der WM 2002 habe ich
drei Tore im Auftaktspiel gemacht, 2006 zwei. Wenn meine Quote immer
schlechter wird, brauche ich 2014 gar nicht aufzulaufen." (Miroslav Klose nach seinem Treffer beim 4:0 gegen Australien)
"Bei uns in Leverkusen wird jeder eingesperrt, der eine Vuvuzela mit ins Stadion bringt."
(Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler zum Lärm der
Vuvuzelas, den er beim WM-Spiel Niederlande gegen Dänemark live
erleben durfte)
"Keine Ahnung, wie es Gianluigi Buffon geht. Ich glaube, der ist noch gar nicht aufgestanden." (Italiens Nationaltrainer Marcello Lippi auf die Frage, wie schwer die Verletzung seines Stammtorhüter Buffon sei.)
"Das war wahrscheinlich das wichtigste Tor meines Lebens." (Neuseelands Winston Reid in Rustenburg nach seinem Last-Minute-Tor zum 1:1 gegen die Slowakei)
"Pelé soll zurückgehen ins Museum." (Diego Maradona zu Pelés Attacke, Maradona sei nur Trainer geworden, weil er einen Job und Geld brauche.)
"Wir scheinen die Figürchen auf der Playstation zu sein, wir sind wie mechanisiert." (Chiles Jorge Valdivia über das System, das Trainer Marcelo Bielsa dem Team eingeimpft hat)
"Frühstück, Training, Mittag, Bett, Abendbrot, Bett." (Englands Stürmerstar Wayne Rooney zu seiner täglichen WM-Routine)
"Letztes Jahr haben wir
uns auf San Marino vorbereitet, jetzt können wir in das
Achtelfinale einer WM einziehen. Wir haben die Möglichkeit, uns
auf der globalen Landkarte des Fußballs einzuzeichnen“ (Sloweniens Nationaltrainer Matjaz Kek mit Blick auf das zweite Gruppenspiel bei der WM gegen die USA)
"Der Elfer war mit ganz viel Schmackes geschossen. Der Torwart hat die Ecke geahnt."
(Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski nach seinem ersten
verschossenen Elfmeter für Deutschland beim 0:1 gegen Serbien)
"Weniger Geschwätz, mehr Punkte." (Forderung von Australiens Kapitän Lucas Neill bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Ghana in Rustenburg)
"Ich wollte weinen, als
ich auf den Platz ging, aber ich konnte nicht weinen, weil sie sonst
hinterher gesagt hätten, ich sei ein 'schwuler Pitbull'" (Chiles Gary Medel, der den Spitznamen "Pitbull" trägt, zu seinen Gefühlen beim WM-Debüt)
"Viele von uns essen gerne Sushi. Ich hoffe, wir werden das auch morgen zum Abendessen haben." (Der niederländische Stürmer Dirk Kuyt vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Japan)
"Man muss sagen, dass man in der Platzhälfte von Bosnien nicht so reingehen muss." (Bundestrainer Joachim Löw zum Platzverweis von Miroslav Klose im WM-Vorrundenspiel gegen Serbien(!))
"Ich hatte das Gefühl, dass die Kroaten auch noch ein paar Möglichkeiten hatten" (Bundestrainer Joachim Löw zu den Torchancen des Gegners Serbien(!) in der WM-Vorrunde)
"Wir können vor einem Elfmeter keine Mannschaftssitzung einberufen."
(Bundestrainer Joachim Löw auf die Frage, ob nicht besser Bastian
Schweinsteiger den Elfmeter gegen Serbien geschossen hätte. Lukas
Podolski war am serbischem Torwart gescheitert.)
"Ich bin Pavlos, und ich muss auf Toilette."
(Laut «Daily Mirror» Fan Pavlos Joseph zu David Beckham,
der ihn beim Betreten der englischen Umkleide gefragt habe: «He,
wer bist Du denn?»)
"Harry und ich haben die Tür offen gelassen. Deswegen ist es passiert. Es war unser Fehler." (Prinz William im Scherz zum «Besuch» des englischen Fans in der Umkleidekabine der «Three Lions»)
"Bei Neuseeland standen alle hinten drin, da fehlte nur noch der Trainer." (Italiens Kapitän Fabio Cannavaro nach dem 1:1 in Nelspruit gegen Neuseeland)
"Mit Honduras erstmals
nach 28 Jahren wieder bei einer WM zu sein, ist unglaublich, aber das
mit deinen Brüdern teilen zu können, ist ein Geschenk Gottes,
daran werden sich noch unsere Kinder und Enkel erinnern." (Jerry
Palacios, der mit seinen Brüdern Wilson und Johnny zu Honduras'
Kader gehörte. Noch nie zuvor war ein Bruder-Trio bei einer WM
vertreten)
"Bei einer
Weltmeisterschaft sollen die besten Schiedsrichter pfeifen, die auch in
den großen Ligen aktiv sind, und nicht Referees, die irgendwo am
Strand pfeifen." (Der Schweizer Trainer Ottmar Hitzfeld zur Leistung der Schiedsrichter bei der WM)
"In Argentinien, könnte man sagen, wachsen die Spieler auf den Bäumen. Wir müssen sie suchen." (Griechenlands deutscher Trainer Otto Rehhagel in Polokwane zum letzten Gruppengegner Argentinien)
"Wenn ein Deutscher
hört, ich bringe dich um, dann heißt das, er ist
nächste Woche tot. Bei uns in Nigeria bedeutet es, ich bin nicht
glücklich mit dir." (Nigerias Teamsprecher Idah Peterside in Durban zu den Morddrohungen gegen Fußball-Profi Sani Kaita)
"Wenn das die besten Schiedsrichter sind, die die FIFA zu bieten hat, will ich die schlechtesten nicht sehen." (Neuseelands Ryan Nelsen zu den Schiedsrichterleistungen bei dieser WM)
"Ich glaube, der Begriff
„Aufgeben“ ist gar nicht vorgesehen in Südkorea,
außer in postalischen Angelegenheiten" (ZDF-Kommentator Wolf-Dieter Poschmann beim Vorrunden-Spiel Südkorea gegen Nigeria)
"Ungeschlagen nach Hause zu fahren, davon hatte ich vor dem Turnier nicht einmal geträumt." (Neuseelands Trainer Ricki Herbert nach dem dritten Unentschieden seines Teams im dritten Vorrundenspiel)
"Sie durften Bier trinken vor dem Spiel - ihr könnt sie fragen."
(Englands Nationaltrainer Fabio Capello über das
ungewöhnliche Erfolgsrezept seiner Spieler bei der WM für den
1:0-Erfolg gegen Slowenien in Port Elizabeth.)
"Es gibt nichts
Schöneres: Deutschland gegen England, Sonntag, 16 Uhr, Public
Viewing und Grillen - das ist das, was Fußball ausmacht. Der
Tagesablauf wird vom Fußball bestimmt. Die Leute gehen zum Baden
an den See, aber um 16 Uhr ist jeder zu Hause. Auf dieses große
Spiel kann sich jeder freuen." (Kapitän Philipp Lahm in Südafrika zur Fußball-Euphorie in der Heimat vor dem WM-Achtelfinale)
"Mexitinien."
(Thomas Müller nach dem 4:1 gegen England in Bloemfontein auf die
Frage, ob er sich Argentinien oder Mexiko im WM-Viertelfinale als
Gegner wünscht)
"Zum nicht gegebenen Wembley-Tor will ich nur sagen: Man sieht sich immer zweimal im Leben." (Per Mertesacker nach dem 4:1 gegen England)
"1966 ist es anders ausgegangen, jetzt steht es 1:1." (Miroslav Klose zum selben Thema)
"Wir müssen immer
gewinnen. Und wenn wir gewinnen, dann sind wir nicht zufrieden, weil
wir ein Spektakel hätten zeigen müssen. Und wenn wir ein
Spektakel zeigen, sind wir auch nicht zufrieden, weil wir sieben oder
acht Tore hätten machen müssen. Und wenn wir das getan haben,
dann heißt es: Der Gegner war schwach." (Brasiliens Nationaltrainer Carlos Dunga über den Druck, der stets auf dem Rekord-Weltmeister lastet)
"Da meine Frau nicht da ist, muss ich kuscheln mit dem Harald. Da kann ich mir Schöneres vorstellen."
(Miroslav Klose bei der von DFB-Mediendirektor Harald Stenger
moderierten Pressekonferenz zur Frage, ob er die von Joachim Löw
gewährte Freizeit zum Kuscheln nutzen will)
"Ich hatte mir eigentlich vorgestellt, dass die Engländer mit dem Messer zwischen den Zähnen rauskommen." (Klose zum deutschen 4:1-Sieg, bei dem er Aggressivität und Entschlossenheit der Engländer vermisst hatte)
"Ich habe eine Menge Zeit
mit der deutschen Kanzlerin verbracht, einen Teil davon glücklich,
einen anderen nicht so glücklich." (Der britische
Regierungschef David Cameron beim G20-Gipfel in Toronto über die
deutsche Kanzlerin Angela Merkel, mit der er sowohl politische
Gespräche führte als auch die WM-Niederlage Englands gegen
Deutschland im Fernsehen verfolgte)
"Wir sind hier nicht in Nordkorea. Warum sagen Sie nicht einfach ihre Meinung?"
(Aufforderung eines Journalisten beim Medientag der WM-Schiedsrichter
an FIFA-Obmann José Maria Garcia Aranda, der sich nicht zur
Diskussion um elektronische Hilfsmittel im Fußball
äußern wollte).
"Ich hoffe, das
Deutschland gewinnt, 2:0 oder 2:1. Als Brasilianer wünscht man
sich immer, dass der Gegner von Argentinien gewinnt." (Giovane
Elber, Ex-Profi beim VfB Stuttgart und Bayern München,
Ex-Nationalspieler Brasiliens, vor dem Viertelfinale Deutschland gegen
Argentinien)
"Wenn morgen ein
bestimmtes Fußballspiel auf einem Kontinent, von dem heute
mehrfach die Rede war, so ausgeht, wie die meisten von ihnen und uns
das erhoffen, dann hätten wir eine rundum denkwürdige,
erfolgreiche Woche hinter uns." (Bundestagspräsident
Norbert Lammert zum Abschluss der Vereidigung des neuen
Bundespräsidenten Christian Wulff (beide CDU) mit Blick auf das
WM-Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien.)
"Am Ende ist die Hand Gottes jetzt meine."
(Uruguays Nationalspieler Luis Suarez nach seinem Handspiel, mit dem er
Uruguays Niederlage gegen Ghana verhinderte, in Anspielung auf das
Handtor von Argentiniens Diego Maradona bei der WM 1986 in Mexiko)
"Felipe Melo sollte lieber nicht seinen Urlaub in Brasilien verbringen."
(Brasiliens früherer Stürmerstar Ronaldo via Twitter
über den Mittelfeldspieler, der beim 1:2 im WM-Viertelfinale gegen
die Niederlande ein Eigentor erzielte und die Rote Karte sah)
"Natürlich bin ich
glücklich. Aber wir laufen jetzt nicht den ganzen Tag stolz herum
und machen eine Polonaise. Wir sind noch nicht am Ziel." (Niederlande-Coach Bert van Marwijk am Tag nach dem 2:1 im WM-Viertelfinale gegen Brasilien)
"Nicht alles ist verloren. Um 11.00 Uhr (16.00 Uhr MESZ) sind wir 190 Millionen Deutsche." (Aufmacher-Titel
der brasilianischen Zeitung «Jornal da Tarde» am Samstag
nach dem WM-Aus Brasiliens und vor dem Viertelfinal-Spiel Argentinien
gegen Deutschland)
"Wenn wir Weltmeister werden, können sie mit mir machen, was sie wollen. Ich fahre dann überall hin."
(Miroslav Klose auf die Frage, ob er sich nach dem WM-Ende auf den Hype
in Deutschland bei einem Empfang freue oder dann lieber seine Ruhe
hätte)
"Mit meinen 50 Jahren,
die ich am 30. Oktober vollende, ist dies der schwerste Augenblick
meines Lebens, weil an der Spitze so guter Spieler und Menschen zu
stehen... Das ist wie ein Faustschlag von Muhammad Ali, ich habe zu
nichts mehr Kraft." (Argentiniens Nationaltrainer Diego Maradona nach dem 0:4 gegen Deutschland)
"I weiß es net. Frag den Löw, der weiß es auch net."
("Kaiser" Franz Beckenbauer am Montag in Johannesburg auf die Frage, ob
er eine Erklärung habe für die hervorragende Leistung der
deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in
Südafrika)
"Stellen Sie sich mal den
Aufschrei vor, wenn Philipp Lahm dem Özil in die Hacken treten
würde, nur um Werder Bremen für die nächste
Bundesliga-Saison zu schwächen." (Der frühere
CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber im «Münchener Merkur»
mit Blick auf die gegenseitigen Attacken der letzten Wochen in der
schwarz-gelben Koalition.)
"Es ist jetzt hip, zu Deutschland zu halten."
(Dänemarks Klimaministerin Lykke Friis über die in ihrem Land
durch die WM massiv gewachsene Begeisterung für die deutsche
Nationalelf.)
"Das ist die
größte Kacke, die passieren kann, wenn man da oben sitzt und
nichts tun kann. Du musst dir das Spiel anschauen, darfst nicht zur
Mannschaft auf den Platz, weil du sonst wieder von der FIFA belangt
wirst. Das macht keinen Spaß." (Thomas Müller nach dem 0:1 im WM-Halbfinale gegen Spanien)
"Man kann nicht immer Nummer eins sein." (Außenminister Guido Westerwelle tröstend nach dem verlorenen Halbfinalspiel Deutschlands gegen Spanien)
"Ich denke, das macht
keinen Unterschied. Alles was man hört, ist der Lärm der
Vuvuzelas. Das ist für beide Teams dasselbe." (Der
niederländische Nationalcoach Bert van Marwijk auf die Frage nach
dem durch die vielen Oranje-Fans in Johannesburg verursachten
"Heimvorteil" zum WM-Endspiel gegen Spanien)
"Er machte einen hilflosen Eindruck. Für mich war er ein Kartenspieler ohne Persönlichkeit."
(Bundesliga-Schiedsrichter Knut Kircher über den spanischen
WM-Referee Alberto Undiano nach dem Spiel Deutschland gegen Serbien)
"Ich werde nicht über einzelne Spieler reden - aber Rooney spielte nicht wie Rooney." (Englands Teammanager Fabio Capello zur Leistung des Stürmers beim 0-0 gegen Algerien)
"Die Deutschen denken jetzt an ihren vierten WM-Titel, die Engländer wieder an ihr Bier." (Die argentinische Zeitung Ole nach dem 4-1 von Deutschland gegen England)
"Der kann doch kein Deutscher sein! Podolski verpatzt einen Elfmeter... aber er wurde auch in Polen geboren"
(Die englische Daily Mail nach Deutschlands 0:1 gegen Serbien über
Deutschlands ersten vergebenen Strafstoß bei einem WM-Turnier
seit 1974)
"Es ist gut, dass
Frankreich so früh nach Hause musste. Noch eine Woche und die
Spieler hätten sich gegenseitig aufgefressen. Das war der beste
Weg, den Kannibalismus zu verhindern." (der ehemalige französiche Nationalspieler Eric Cantona über das Vorrunden-Aus der Equipe Tricolore)
"Ich glaube, da gibt es nur traurige Gesichter bei schlechtem Wetter und ohne Grillfleisch." (Thomas Müller zur WM-Stimmung in Deutschland nach dem 4:0 gegen Argentinien)
"Ich habe Maradona aus zeitlichen Gründen nicht mehr so erlebt.“ (Der 1989 geborene Thomas Müller auf die Frage, wie er Diego Maradona als Fußballer erlebt habe)
"Da ist es saukalt und um
fünf Uhr dunkel. Man muss sich von der Vorstellung verabschieden,
dass es da warm ist und an jeder Ecke ein Leopard sitzt“ (Franz Beckenbauer über Südafrika)
"Wo keine Muskeln sind,
kannst Du Dir auch nicht wehtun! Meine Waden sind so dünn, da kann
kein Gegner die Knochen treffen, weil man sie so schlecht sieht." (Thomas Müller über das Glück, nicht verletzungsanfällig zu sein)
"Er wollte morgens, nachmittags und abends trainieren. Wir haben ihm ein Beruhigungsmittel gegeben, damit er gelassener wird." (Brasiliens Nationaltrainer Dunga über den Tatendrang seines lange verletzten Stars Kaka)
"Wir sind 23 Löwen,
die in ihrem Käfig herumlaufen und darauf hoffen, dass der
Wärter vergisst, die Türe zu schließen. Es wird Zeit,
dass es endlich losgeht." (Der dänische Nationalspieler Jon Dahl Tomasson vor dem ersten Gruppenspiel)
"Wir spielen den
schönsten Fußball, haben die schönsten Spieler und
wissen, wie wir unsere Frauen behandeln müssen." (Argentiniens Superstar Lionel Messi)
"Sie kamen singend und tanzend aus dem Bus gestiegen und sind tretend und schlagend vom Platz gegangen." (Erinnerungen von Jens Lehmann an die Argentinier beim WM-Viertelfinale 2006)
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