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Zitatesammlung - VfL Bochum:
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"... Sieger
waren mir aber immer schon
langweiliger als jene, die interessant zu
scheitern wissen. Deshalb finde ich es auch besonders cool,
Anhänger des VfL Bochum zu
sein, weil es im Grunde haltlos uncool ist ..." (von
Christoph Biermann, VfL-Fan, Sportkorrespondent und freier Autor,
vom
5.9.2002)
"... Der VfL ist im Ruhrgebiet die Alternative zu
Größenwahn, die
Alternative zu Herzlosigkeit, die Alternative zu Verschwendungssucht"
(von Günther Pohl, Redakteur bei Reviersport und Radio Bochum,
aus dem Film »Wer
braucht schon ein Sektfrühstück bei Real
Madrid« von 2004).
"... Trotzdem ist seit dem
ersten Abstieg das wichtigste Wort
der VfL-Fans" (von Frank Goosen, VfL-Fan, Kabarettist und
Romanautor, im
Interview bei 11Freunde, Ausgabe November 2006).
"VfL-Fan
zu sein ist, wie wenn dich jedes Wochenende deine Frau
verlässt" (Ein Bochumer
Fußballanhänger im Oktober 2006 in einem Anfall von
Verzweiflung)
"Mit dem VfL Bochum hatte ich
mir zielsicher den Verein ausgesucht, der sich offensichtlich
vorgenommen hatte, das Spannungsverhältnis zwischen
Enttäuschung, Versagen sowie Rettung und Glück in
letzter Sekunde im endlosen Dauerbetrieb zu testen" (aus
dem Buch "Wenn Du am Spieltag beerdigt wirst, kann ich leider nicht kommen" von Christoph Biermann)
"Er stand zufällig im
Ring. Moritz wird noch ein paar Muskeln mehr kriegen, dann bleibt er
stehen." (Marcel
Maltritz im Interview nach dem 1:0-Sieg beim FC Augsburg, wo er den 14
Jahre jüngere Moritz Leitner vom FCA geschubst haben soll,
Ruhr
Nachrichten, 01.02.2011)
"Er
hat mir zwar den Vereinsrekord für die
größte
Siegesserie genommen, dafür aber auch den Negativrekord als
erfolglosester Trainer von Hertha BSC Berlin. Dafür bin ich
ihm
sehr dankbar." (Ex-Trainer Peter Neururer im Interview
über die Siegesserie von Friedhelm Funkel mit dem VfL Bochum,
Lauterbacher Anzeiger, 09.03.2011)
"Sie haben Weihnachten gefeiert,
sie haben Silvester gefeiert und sie werden im Mai wieder feiern."
(VfL-Trainer
Friedhelm Funkel auf die Frage, ob seine Spieler während des
Trainingslagers auch mal für Freizeitaktivitäten frei
bekämen, Reviersport, 04.01.2011)
"Ja, unsere Fans gehen streng
mit der Mannschaft um. Aber Strenge ist auch Liebe."
(Chong
Tese im Interview mit den "Ruhr Nachrichten", 22.12.2010)
"Das
verstehe ich nicht. Ich sehe mich eher wie Drogba" (Chong
Tese, als er während der WM auf seinen Spitznamen "Wayne
Rooney Asiens" angesprochen wurde)
"Ich habe
mir das mit Drogba noch einmal überlegt. Nach der WM bin ich
doch lieber Rooney." (Chong Tese nach der WM im Interview
mit "Reviersport")
"Ich bin sehr lustig, in
Deutschland zu spielen, äh glücklich."
(Chong Tese in seinem ersten Interview auf deutsch nach knapp zwei
Monaten in Deutschland, nach dem 3:2-Sieg
gegen 1860 München am 23.8.2010)
"Den einen oder anderen musste
man schon darauf hinweisen, dass keine Ehefrau oder Mutter hilft."
(Marcel Maltritz zum Winter-Trainingslager auf einer
Selbstversorgerhütte im Karwendelgebirge, WAZ 7.1.2010)
"Schaut euch in die
häßlichen Gesichter. Die eine Gruppe sind die Raben,
die anderen die Ratten." (Heiko Herrlich beim VfL-Training
zu seinen Spielern, bild.de 18.12.2009)
"Man könnte meinen,
dass Diego ihm mal die Frau ausgespannt hat" (Marcel
Maltritz im Interview nach dem 1:1 in Stuttgart, wo Diego
Klimowicz zum vierten Mal in seiner Karriere von Schiedsrichter Wagner
vom Platz gestellt worden war, ARD 5.12.2009)
"Die sollen
ihren Erfolgsbazillus bei uns in die Kabine reinniesen und damit alle
anstecken"
(Heiko Herrlich nach der Rückkehr von Yahia und Dedic, die
ihre Nationalteams 2 Tage vorher zur WM 2010 schossen, WAZ
20.11.2009; 2 Tage später erkrankte Dedic an der
"Schweinegrippe")
"Im
Fußball ist es wie in der Natur. Starke Tiere fressen
schwache schnell weg. Ich werde nicht gern gebissen. Wir werden
zusehen, dass wir bald zu den starken Tieren gehören und
Sonntag in Frankfurt zurückbeißen."
(Heiko Herrlich bei seiner Vorstellung als neuer VfL-Trainer am
27.10.2009)
"Ich
will es mal
so sagen: Da alte Männer wie ich nicht mehr so viel Schlaf
brauchen, verbringe ich sechs Stunden pro Nacht im Bett. Die restlichen
18 Stunden gehören dem VfL."
(Uwe Leifeld am 5.10.2009 bei vfl-bochum.de über "seinen" VfL
Bochum)
"Wahrscheinlich
sind wir die einzigen Fans, die nicht so recht wissen, was sie mit
Siegen eigentlich anstellen sollen – wir lechzen nach
Niederlagen, nur um vorausahnende Gewissheiten tumb abzunicken. Ja, im
Grunde muss der VfL verlieren, um das eigene Weltbild im Gleichgewicht
zu halten."
(kicker-Italien-Korrespondent Oliver Birkner über "seinen" VfL
Bochum)
"Es ist
wahrscheinlicher, dass wir in den nächsten zehn Jahren zweimal
absteigen, als dass wir einen Pokal in den Himmel recken. Aber auf
„wahrscheinlich“ ist geschissen."
(Frank Goosen in seinem Kommentar zur Trainer-Entlassung beim VfL
Bochum, 24.9.2009)
"Seid froh,
dass ihr nicht für den FC Barcelona spielt."
(Frank
Heinemann im Oktober 2009 beim Training zu den VfL-Profis vor dem 54
Stufen langen Treppenlauf auf der Haupttribüne im Ruhrstadion.
Das
Stadion des FC Barcelona hat insgesamt drei Ränge).
"Karim
wollte lieber in Bochum bleiben – kein Wunder, wenn man in
Wolfsburg wohnt."
(Anthar Yahia am 8.10.2009 bei vfl-bochum.de auf die Frage, ob der
Wolfsburger Spieler und Nationalteam-Kollege Karim Ziani nach
dem Bundesligaspiel
Bochum-Wolfsburg bei ihm übernachtet habe).
"Wir
müssen jetzt alle Männer sein. Jeder muss sich selbst
an den Zipfel fassen und die Eier in die Hand nehmen!"
(Marcel Koller am 17.8.2009 nach der 0:3-Niederlage bei Schalke 04 in
der Bild-Zeitung).
"... Welches
Problem man
sich im Fußball auch vorstellen möchte, der VfL
Bochum hatte
es. Und man wunderte sich, zu welchen Fehlern Leute in der Lage sind,
die Fußball beruflich betreiben." (Christoph
Biermann am 9.11.2006 bei Spiegel Online).
"Ich habe
mich in der zweiten Halbzeit auch gefragt, warum überhaupt
noch Zuschauer im Stadion waren ..." (Oliver
Schröder nach dem 0:0 in Cottbus im Februar 2007).
"Sind Sie BVB-Fan oder was?"
(Ein Bochumer Strafrichter zu einem Angeklagten, der behauptet hatte,
dass er in Bochum viele Feinde habe, WAZ vom
18.10.2008).
"Ich kann verstehen, dass sie
gegen mich gepfiffen haben. Ich habe ja schließlich lange
nicht gespielt. Wahrscheinlich haben sie vergessen, wie gut ich bin"
(Oliver
Schröder nach den Pfiffen bei seiner Einwechslung im Spiel
gegen Leverkusen, Oktober 2008).
"Pfiffe machen mich geil. Es
gibt doch nichts Schöneres, als wenn einem der Hass
entgegenschlägt." (Christian Fuchs in
der Bild-Zeitung vor dem Auswärtsspiel in Cottbus, September
2008).
"Auswärts
scheißen wir uns in die Hose" (Christian Fuchs
im Reviersport nach dem Pokalaus in Hamburg, September
2008).
"Diesmal braucht Andy Pahl
(Zeugwart des VfL) die Hosen nicht nach braunen Streifen absuchen. Es
gibt keine." (Vorstand Thomas Ernst im Reviersport nach
dem 3:3 in München, Oktober
2008).
"Diesmal haben wir
große Eier gezeigt" (Christian Fuchs im
Reviersport nach dem 3:3 in München, Oktober
2008).
"Er
nähert sich der Ruhrgebietskultur immer mehr an.
Demnächst
wird er jeden Gegner begrüßen mit dem Satz:
»Isch mach
disch fertisch«" (Kabarettist Frank Goosen im
WAZ-Interview über Trainer Marcel Koller, Juli 2008).
"Wir
stecken ja zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04, also zwei von den
Großen und haben den Luxus, uns auf zwei Revierderbys freuen
zu
können. Für die beiden anderen gibt es ja nur das
eine
gegeneinander." (Kabarettist Frank Goosen im
WDR-Interview, 29.8.2008).
"Wir
hatten zwar den Stempel graue Maus. Aber in Bochum haben wir sie alle
gefressen. Einschüchtern, zu Fehlern zwingen,
niederkämpfen.
Das war unser Stil. Erst recht wenn Schalke und Dortmund kamen. Da war
jeder elektrisiert.“" (Ex-VfL-Spieler Lothar
Woelk in der Bild-Zeitung, 2.9.2008).
"... Bochum,
so scheint
mir, ist so familiär - allerdings nicht so kurorttauglich -
wie
Burghausen. Und so authentisch, wie sie in Dortmund und Schalke
vielleicht mal waren ... Denn weder hatte man je einen Bruchteil der
Millionen, die man in Dortmund durch den Schornstein jagen konnte. Noch
weiß irgendjemand in St. Petersburg Näheres
über den
VfL. Und ein Presseboykott wie auf Schalke würde an der
Castroper
Straße wohl auch erst nach Wochen auffallen. ..."
(RUND-Redakteur Christoph Ruf über den VfL Bochum im Juni
2007).
"Aus
Österreich bin
ich einen einstelligen Tabellenplatz gewohnt. Allerdings haben wir in
der österreichischen Liga auch nur zehn Mannschaften."
(Christian Fuchs am 26. Juni 2008 beim Trainingsauftakt
über seine Zielsetzung mit seinem neuen Team).
„Auf dem Platz bin i a
Viech.“
(Christian Fuchs am 18. Juli 2008 im Interview bei "Reviersport")
"Daniel
Fernantez wird der Verschleiß Shirt Bochoum des neuen Jahres."
(Griechisches Übersetzungstool zum Wechsel von Daniel
Márcio Fernandes zum VfL Bochum).
„Ich war sehr
erstaunt, als ich las, dass ich erneut verletzt bin“
(Mimoun Azaouagh am 18.7.2008 im Reviersport; der "kicker" hatte einen
Tag zuvor
berichtet, dass er das Training wegen Verletzung abbrechen musste)
„Jetzt
habe ich so lange auf dem Rad trainiert, dass ich am Wochenende beim
Radrennen in Bochum nicht chancenlos gewesen wäre“
(Slawo Freier am 4.8.2008 im kicker auf die Frage nach seinem
Fitnesszustand nach einem Zehenbruch)
"Sein
letztes Kopfballtor hat er wohl vor 20 Jahren gemacht."
(Marcel Maltritz nach dem 2:0-Sieg in Duisburg am
13.
Spieltag 07/08 über den damals 25 Jahre alten
Torschützen
Tommy Bechmann)
„Wir
spielen am
drittletzten Spieltag wieder gegen Schalke unter Flutlicht. Ich hoffe
nur, dass sie den Spieß nicht umdrehen und uns dann die
Meisterschaft verderben.“ (Marcel Maltritz am
15.7.2007 im Reviersport)
"Als ich
Anfang Juni drei
Tage in Bochum war und die äußeren Bedingungen hier
erlebt
habe, stand für mich fest, ich gehe hier nicht ohne das blaue
Trikot raus." (Marc Pfertzel über seine
Verhandlungen mit dem VfL, Reviersport, 3.7.2007).
"Damals
haben wir gegen Ecuador und Venezuela gespielt, aber die meiste
Einsatzzeit hatte ich als Dolmetscher"
(Matias Concha über seine Einsätze in der
schwedischen
Nationalmannschaft; er ist chilenischer Abstammung, Westline, 8.7.2007)
"Er hat die
Umstellung
von der kleinen slowakischen Liga schnell geschafft und ist unser
»kenianischer Wunderläufer«"
(Marcel Koller über Stanislav Sestak im kicker-Interview,
8.11.2007)
"Ich
würde Bochum Real Madrid vorziehen" (Stanislav
Sestak bei bild.de, 22.02.2008)
"Wir
fühlen uns
pudelwohl, haben ein sehr schönes Haus in Bochum und die
besten
Nachbarn der Welt. Es fehlt uns an nichts, denn auch das Wetter ist in
Bochum genauso schlecht wie zu Hause" (Stanislav Sestak im
Interview bei hsv.de, 14.02.2008)
"Wir hatten
dort nur
einen Profi, mit dem habe ich tagsüber ganz alleine Flanken
geschlagen. Abends kamen die anderen völlig erschöpft
von
ihrer regulären Arbeit, und dann ging das Mannschaftstraining
los.
Es gab auch keine Waschfrau, da habe ich dann die Wäsche in
die
Maschine geschmissen." (Marcel Koller über seinen
ersten Trainerjob beim FC Wil im RUND-Interview, 13.11.2007)
„In
meiner Jugend
habe ich Stürmer gespielt. Doch daran störte mich die
ständige Lauferei. So bin ich halt Torwart geworden“
(Ex-VfL-Torwart Jan Lastuvka am 11.7.2007 bei westline.de)
"Am Samstag
müssen wir gegen Nürnberg auftreten wie elf wilde
Tiere." (Matias Concha vor dem Heimspiel gegen den 1.FC
Nürnberg im September 2007)
"Wir
werden jetzt
die nächste Tankstelle anfahren und uns erst einmal mit
Getränken versorgen. Vom Fanbeauftragten bekomme ich drei
Apfeltorten, mein Leibgericht. Wir hatten uns vor dem Spiel auf eine
Torte pro Punkt geeinigt." (Benny Auer nach dem
Sensationssieg und seinem ersten VfL-Tor im Februar 2008 bei Werder
Bremen bei westline.de)
"Ich glaube,
dass es in einigen Schlafzimmern langweiliger zugeht."
(VfL-Manager Stefan Kuntz nach dem 5:3-Sieg gegen den VfL Wolfsburg im
November 2007)
"Uns hat die
Galligkeit gefehlt, um den Gegner aufzufressen."
(Christoph Dabrowski im Radio-Interview bei WDR 2 nach dem 0:2 gegen
Nürnberg im Februar 2007)
"Ich bin
fast Anti-Alkoholiker - mit Wodka wäre für uns
vielleicht sogar die Kaufoption drin gewesen."
(Ex-Manager Stefan Kuntz in der Süddeutschen Zeitung
über die
Verhandlungen mit Donezk über Jan Lastuvka, 21.7.2007).
"Der Club
kommt? Na und?
Da habe ich früher immer zu meiner Frau gesagt: Gudrun,
geh´
schon mal einkaufen, wir kriegen am Wochenende wieder eine
Siegprämie" (Ex-VfLer Hermann Gerland vor dem
Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg im Februar 2007).
"... Die
können
nicht an der Mittellinie stehen und denken, vorn steht der griechische
Gott und hämmert die Bälle rein! ..."
(Marcel Koller über die Abhängigkeit von Theofanis
Gekas im Februar 2007).
"Es gibt
keinen, mit dem ich größere Probleme hatte."
(Theofanis Gekas im kicker-Interview auf die Frage nach dem
unangenehmsten Gegenspieler in der Bundesliga, Mai 2007).
„Wenn
ich ein Tor
gegen Bochum schieße, wird es wehtun. Aber ich bin Profi und
meinem neuen Verein verpflichtet.“ (Theofanis
Gekas am 11.7.2007 im Kölner Stadtanzeiger)
"Jens
Lehmann hat mal
gesagt, dass auf einer Mannschaftsfahrt 28 Playstations und 2
Bücher im Gepäck sind; da ist was dran."
(Martin Meichelbeck im Spiegel-Interview, Januar 2006)
"Bochum ist
zu Hause wirklich ´ne Heimmannschaft." (Boris
Becker im DSF über die Heimstärke des VfL in der
Saison 03/04).
"In der
letzten Saison hat der VfL Bochum von 5 Elfmetern 6 verschossen."
(Statistik bei SAT.1-ran).
“20
Punkte hat der Kerl. Nicht schlecht. Der VfL hat gerade mal
15…”.
(Toto bei »Toto und Harry« auf SAT.1 nach einer
Verkehrskontrolle bei einem Autofahrer, der 20 Punkte in Flensburg
gesammelt hat).
"Ich wollte
Trainer Röber zeigen, dass ich ein Stier bin."
(Peter Madsen zu seiner Hörnergeste nach einem Tor gegen
Ex-Club Wolfsburg in der Saison 03/04).
"Ich werde
mein Bestes geben und das Trikot des VfL Bochum wie eine zweite Haut
tragen." (Ex-Wunderstürmer Edu am 1.9.2003 bei
seiner Vorstellung auf vfl-bochum.de)
"Wenn schon
doof verlieren, dann wenigstens in Bochum" (Torsten
Kracht, ehemaliger Spieler des VfL nach einer 1:2-Niederlage mit
Frankfurt in Bochum.
"Das wundert
mich nicht. Wir haben die Mannschaft ganz karibisch zusammengestellt."
(Klaus Hilpert, ehemaliger Weltklasse-Manager des VfL auf die Frage,
warum es beim VfL Bochum so gut laufe)
"Immer die
Castroper Straße rauf" (Thorsten Legat,
Ex-Spieler des VfL im ZDF-Sportstudio auf die Frage, wie er zum
Bodybuilding gekommen sei)
"Meine Jungs
sitzen noch in der Kabine. Sie wollen alle hier bleiben und
nächste Woche wieder hier spielen."
(Klaus Toppmöller nach zwei kurz aufeinanderfolgenden
Auswärtssiegen - Pokal- und Punktspiel - mit dem VfL beim 1.FC
Kaiserslautern)
"Tenhagen
ist der erste Mensch, der die Ecken schießen und auch noch
selbst reinköpfen muss." (Ex-VfL-Coach Heinz
Höher über die Sturmmisere des VfL)
"Dahin
kommen wir auch noch, dass wir solche Spiele noch klarer gewinnen."
(Ex-Trainer Peter Neururer im August 2002 nach einem 5:0-Kantersieg in
der 1.Bundesliga gegen Energie Cottbus)
"Die Spieler
haben die Fakten geschaffen. Als Schiedsrichter reagiert man nur
darauf." (Schiedsrichter Lutz-Michael Fröhlich
verteilte im Spiel Bochum - Köln drei Gelb-Rote und eine Rote
Karte)
"Wenn ich
zur Ecke gehe,
dass weiß jeder, dann kommen Feuerzeuge und
Geldstücke
geflogen. Das war ein Zeichen, dass man dies eigentlich nicht machen
sollte. Zumal durch die Euro-Umstellung viele nicht mehr so viel Geld
in der Tasche haben. Da sollten die Leute das Geld lieber in der Tasche
behalten, anstatt es zu mir zu werfen. Nicht zuletzt wegen der
Steuererhöhung und was alles noch so kommt."
(Stefan Effenberg zu seiner Geste gegenüber dem Bochumer
Publikum bei der 2:4-Niederlage seines VfL Wolfsburg)
"Bis zum Tor
haben wir nicht schlecht gespielt." (Ex-FCK-Coach Erik
Gerets zum Spiel K´lautern - Bochum; das Tor fiel in der 7.
Minute)
"In Bochum
wurde früher so geholzt, dass sogar der Ball eine
Gefahrenzulage verlangt hat." (Max Merkel)
"Ich habe
viel in Bochum gearbeitet. Da konnte ich mir nur einen Anzug leisten."
(Klaus Toppmöller bei seinem Engagement in Leverkusen auf die
Frage, warum er seit elf Spielen immer den gleichen Anzug
trägt)
"Wer in
Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den
Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus."
(Christoph Daum)
"Die letzten
zwei
Heimspiele hat München 60 kein Tor gegen den VfL Bochum
erzielt,
heute schon zwei. Das ist eine Steigerung um 200 %."
(Thomas Hermann, SAT.1)
"Wenn ein
16jähriger, der mit Ach und Krach unfallfrei den Ball stoppen
kann, mit 3 Beratern erscheint, um einen Millionenvertrag auszuhandeln,
ertrage ich das einfach nicht." (Bernhard Dietz auf die
Frage,
warum er nicht weiter die Profis des VfL Bochum trainiere, sondern
wieder die Amateurmannschaft übernehme)
"Wir
wussten, dass Bochum
mit dem neuen Trainer ganz anders auftritt - mit
Ruhrpott-Mentalität und Kampf um jeden Grashalm."
(Alexander Strehmel, SpVgg Unterhaching)
"Zuletzt
wurde mir vorgeworfen, ich würde zu spät auswechseln.
Aber ich bin ja lernwillig..." (Felix Magath, der in
Bochum Gerd Wimmer schon nach 29 Minuten vom Platz holte)
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