|
|
|
Zitatesammlung - EM 2008
Österreich/Schweiz:
|
"Hier
kann jeder jeden schlagen. Bei der EM gibt es keine Luschen. Mal
Österreich nicht mitgerechnet..." (die
schwedische Zeitung »Expressen« über die
Auslosung zur Fußball-EM 2008)
"Gegen die
Türkei darfst du erst aufhören zu spielen, wenn deren
Spieler im Bus sitzen." (Rainer Calmund vor dem Halbfinale
Deutschland gegen Türkei)
"Natürlich
verrate
ich keine Taktik oder Aufstellung, aber ich könnte es auch gar
nicht. Ich trainiere immer so, dass ich selbst nicht weiß,
wer
spielt." (Otto Rehhagel, Nationaltrainer Griechenland)
"Und dann
beginnt das Schönste auf der Welt - bei allem Respekt
für die Frauen" (Kroatiens Nationalcoach Slaven
Bilic vor dem EM-Auftaktspiel)
"Die Russen
laufen schneller rückwärts als meine Spieler
vorwärts" (Berti Vogts, aktueller Nationaltrainer
von Aserbaidschan zum Spielstil der Russen)
"Der
Verdienst Italiens war es, die Gegner gezwungen zu haben, 120 Minuten
lang unter ihrem Niveau zu spielen." (die Zeitung La
Repubblica zur EM von Italien)
"Ich habe
dem Jogi gesagt: 'Kannst Du dem Eierkopf mal sagen, dass er uns coachen
lassen soll.“ (Österreichs Coach Josef
Hickersberger zum Disput mit dem vierten Schiedsrichter)
"Jeder kennt
den Film 'Der dritte Mann'. Ich habe Bekanntschaft mit dem 'Vierten
Mann' gemacht." (DFB-Coach Joachim Löw zum Disput
mit dem vierten Schiedsrichter)
"Mir ist das
erst aufgefallen, als Hansi Flick in der Kabine stand und die Ansprache
gehalten hat." (Jens Lehmann zur Innenraum-Sperre
für Joachim Löw beim Spiel gegen Portugal)
"Was macht
die Uefa, wenn ich in Pension gehe? Darf ich dann auf meinem Sofa nicht
mehr sitzen?" (Josef Hickersberger zur Sperre von Joachim
Löw)
"Oberhalb
der Gürtellinie, also mental, sind die Deutschen sehr stark,
unterhalb lediglich normal." (Zbigniew Boniek, polnischer
Ex-Fußballstar über die Deutschen)
"Das scheint
ja inzwischen Österreichs berühmteste Stadt zu sein."
(Franz Beckenbauer über Cordoba)
„Die
Deutschen sind sehr von sich überzeugt. Sie haben nicht nur
eine große Klappe, sie beweisen's auch.“
(Österreichs Teammanager Andreas Herzog im Trainingsquartier
in Stegersbach)
„Wenn
du hier dem
Ball nachläufst und dann nur mit einer Hand zugreifst, dann
siehst
du nicht aus wie ein Tormann, sondern wie ein
Bahnhofswärter.“ (Der
Österreicher Herbert
Prohaska bei der Analyse der Aktion des griechischen Torhüters
Antonis Nikopolidis beim 0:1 gegen Russland)
„Brasilianer
waren sie noch nie, die Griechen.“
(ORF-Kommentator Thomas König beim Spiel
Griechenland-Russland)
„Es
gibt einige
Sachen, die wir hätten besser machen können: die
Torchancen
nutzen und dem Schiedsrichter eine Brille kaufen.“
(Frankreichs Coach Raymond Domenech nach dem 1:4 gegen die Niederlande
über seine Angreifer und den deutschen Schiedsrichter Herbert
Fandel)
„Immerhin
bleibt
die Schneefallgrenze so hoch, dass davon der EM-Spielbetrieb nicht
negativ beeinflusst werden sollte. Selbst hoch geschlagene Flanken
sollten noch ohne Vereisung des Balles im Strafraum ankommen.“
(Der Deutsche Wetterdienst zu der erwarteten
«Schafskälte» in den ersten EM-Tagen).
„Die
Gedanken, die
sie haben, die kenne ich. Ich bin nämlich viel älter
als Sie.
Was Sie im Kopf haben, das weiß ich längst, bevor
Sie es
ausgesprochen haben.“ (Griechenlands Otto
Rehhagel auf einer EM-Pressekonferenz)
„Ich
spiele
Playstation, schaue Filme an und telefoniere mit meinen Frauen
….. Äh! Mit meiner Frau natürlich, dann
noch mit
meiner Mutter und meinen Schwestern. Das hab ich damit
gemeint.“ (Spaniens Marcos Senna auf die Frage,
wie er sich die Zeit während der EM vertreibe)
„Was
aussieht wie Schlägereien, sind häufig jubelnde Fans,
die sich gegenseitig um den Hals fallen.“
(Christian Stella, Oberst der Wiener Polizei, über die
Probleme seiner Sicherheitskräfte)
“Zu
schnell würde ich nicht sagen. Aber wir waren zu
langsam.“ (Der
türkische Abwehrspieler und gebürtige Gelsenkirchener
Hamit
Altintop nach dem 0:2 gegen Portugal auf die Frage, ob Portugals
Stürmer zu schnell waren.)
"Der
Heimvorteil kann Berge versetzen. Und Berge haben sie ja genug..."
(Franz Beckenbauer über die Österreicher)
"Wir sitzen
jeden Abend
zusammen und reden nur über Fußball. Manchmal
wäre es
gut, wenn wir auch etwas anderes im Kopf hätten."
(Bundestorwarttrainer Andreas Köpke über die
täglichen Sitzungen des deutschen Trainerstabs)
"Ich wollte
das Training
wegen der vielen Pfützen auf dem Platz schon abbrechen. Aber
meine
Uhr ist bis auf 300 m Tiefe wasserdicht, das war also kein Problem."
(Hickersberger über die starken Regenfälle beim
österreichischen Mannschaftstraining)
"Stellen Sie
sich vor, auch in Griechenland gibt's Regen."
(Griechenlands
Kapitän Traianos Dellas auf die Frage, ob das zu erwartende
schlechte Wetter sein Team in der EM-Vorrunde benachteiligen wird)
"Soll ich
stehen bleiben? Dann biete ich mehr Angriffsfläche."
(Torhüter Jens Lehmann, bevor er bei seiner Pressekonferenz
dann doch
auf dem Podium Platz nahm)
"Die letzten
Prozent musst Du Dir nicht nur auf dem Platz, sondern auch im
Schlafzimmer, oder im Bad, oder sonstwo holen."
(Roger Spry, Fitnesscoach der österreichischen
Nationalmannschaft, über das Training mit seinen
Fußball-Profis)
"Schlecht
ist er immer noch gut." (Der portugiesische
Bundesliga-Profi Fernando Meira über seinen Teamkollegen
Cristiano Ronaldo)
"Ich stelle
immer wieder fest, dass die Spieler früher ins Bett gehen,
wenn ihre Frauen im Hotel sind."
(Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff)
„Es
ist schön, wenn die Freundinnen mal ins Hotel kommen
können und man früher ins Bett gehen kann.“
(Philipp Lahm zum selben Thema)
„Das
sind heilige Schweißperlen, die müssen
geküsst werden." (der
Ministerpräsident der Türkei, Tayyip Erdogan, der
nach dem Einzug ins
EM-Halbfinale in den Stadionkatakomben in Wien die verschwitzten
türkischen Spieler umarmte und auf die Stirn küsste)
"Du
zählst ja auch immer den Weg zur Trinkflasche
draußen mit."
(Torsten Frings über die Laufwege von Michael Ballack im
Spiel)
"Viele
Sachen entstehen unter Druck: Öl, Diamanten ..."
(Teammanager Oliver Bierhoff zur Situation der DFB-Auswahl vor dem
letzten Gruppenspiel gegen Österreich)
"Morgen
beginnt ein neuer Tag, wir werden erwachen und das Leben wird
weitergehen. Das war jetzt Sokrates, oder nicht?"
(Kroatiens Nationalmannschaftskapitän Niko Kovac nach dem
EM-Aus im Viertelfinale gegen die Türkei)
"Deutsche
Tugenden haben wir immer noch am besten." (Günter
Netzer nach dem Viertelfinalsieg gegen Portugal in der ARD)
"Er war ja
vor 2 Jahren Schweizer des Jahres. Das wird man nicht einfach so. Da
muss man schon Schweizer sein." (Urs Meier im
ZDF-EM-Studio über den schweizer Nationalcoach Köbi
Kuhn)
"Metzelder,
der Jogger. Wie gewohnt, weiß er genau, wo er stehen muss, um
nicht ins Spiel einzugreifen." (die Frankfurter Rundschau
über die Leistung von Christoph Metzelder bei der EM 2008)
"Ich suche
nicht nach Alibis, aber die Luftfeuchtigkeit war hoch."
(Nationaltrainer Slaven Bilic nach der dürftigen Darbietung
der Kroaten beim 1:0 gegen Österreich)
"Hätten
einige spanische Ersatzspieler einen schwedischen Pass, wären
sie bei uns Stammspieler." (Lars Lagerbäck,
schwedischer Nationalcoach)
"Wir haben
nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training nach
15 Minuten abgeschlossen."
(Josef Hickersberger, Nationalcoach Österreichs, auf die
Frage,
warum das Training an dem Tag nur 15 Minuten gedauert hat)
"Ich könnte meinen
Freund Bilic anrufen und ihn fragen, ob er seine Schwiegermutter im
Sturm aufstellt." (Polens Nationaltrainer Leo Beenhakker
vor dem entscheidenden Gruppenspiel über seinen kroatischen
Kollegen Slaven Bilic)
"Ich bin
geschieden." (Antwort von Bilic)
"Wir sehen
uns auf der Piste wieder."
(Ein österreichischer Fan nach dem 0:1 gegen Deutschland)
"Angela
Merkel feiert die Tore wie jemand, der nicht gewohnt ist, das zu tun -
sie ist ja auch Fan von Energie Cottbus." (Die spanische
Sportzeitung AS über die Bundeskanzlerin)
|
|