www.bochumfan.de 
 Home  Bilder  VfL Bochum  Stabæk IF
 Stadienliste  Links  Impressum  Gästebuch
Stabæk
 News
 [Vereinsinfo]
 Kader
 Wechsel
 Erfolge
 Stadion
 neue Arena
 Bilder
 Termine
 Berichte
 Ex-Spieler
 Tippeliga
Stabæk IF - Vereinsinfo:
Stabæk IF, das ist der kleine, sympathische Vorortklub aus Norwegen mit dem ganz besonderen Charme. Der Ortsteil Stabæk (bzw. eigentlich Stabekk) gehört zur Gemeinde Bærum (ca. 100.000 Einwohner). Bærum grenzt im Osten direkt an die Hauptstadt Oslo und ist die fünftgrößte Stadt Norwegens. Erst 1995 stieg Stabæk in die 1. Liga Norwegens (»Tippeligaen«) auf und hielt sich dort 10 Jahre. Ausgerechnet in der 10. Erstliga-Saison im Jahr 2004, der Jubiläumssaison, musste man wieder absteigen. Im Jahr 2005 gelang aber der direkte Wiederaufstieg.

1998 gewann man erstmals einen Titel: Im Nationalstadion besiegte man Rekordmeister Rosenborg Trondheim und wurde Norwegischer Pokalsieger. 2008 gelang der bisher größte Erfolg der Vereinsgeschichte: 
Stabæk wurde erstmals Norwegischer Fußballmeister und durfte in der Saison 2009/2010 erstmals an der Qualifikation zur Champions League teilnehmen, wo man in der Qualifikation nur knapp am FC Kopenhagen scheiterte.

Wie alle Klubs in Norwegen hat Stabæk nur einen Fanclub, »Stabæk Support«, d.h. eine Art Supporter-Dachverband, wo alle Fangruppen und einzelnen Fans organisiert sind. Als Logo hat man zwei Dollarzeichen ($$) ausgewählt. Die Gemeinde Bærum ist eine vermögende Wohngegend, etwas außerhalb der norwegischen Hauptstadt Oslo gelegen, die die teuerste Hauptstadt Europas ist. Da Norwegen in den letzten Jahren sieben Mal (2001 bis 2006 sowie 2009;
2007 und 2008 lag man auf Platz 2 hinter Island) von der UNO im sog. "Human Development Report" zum Land mit dem höchsten Lebensstandard der Welt gekürt wurde, kann man sich wohl denken, wie es zur Auswahl dieses Logos kam.

Seit dem Saisonstart 2009 (März 2009) tägt Stabæk seine Heimspiele in der nagelneuen »Telenor Arena« (siehe Bild) aus. In dem Ortsteil 
»Fornebu«, auf dem Gelände des ehemaligen Hauptflughafens von Oslo (der jetzt nach Gardermoen, nördlich von Oslo, umgezogen ist) ist bis eine moderne Arena für 15.000 Zuschauer (bei Fußballspielen) entstanden, die auch für Konzerte und sonstige Veranstaltungen genutzt werden kann. Lange hatte es Probleme zwischen Stabæk und der Wohnungsbaugesellschaft »Fornebu Boligspar« (die dort neue Wohnungen errichtet) um den genauen Standort der Arena gegeben. Schließlich einigte man sich im Oktober 2004 dann doch, und seitdem tritt »Fornebu Boligspar« sogar als Trikotsponsor von Stabæk auf. Die neue Arena erreicht man von der City in Oslo sehr einfach. Der Bus 31 (Richtung Snarøya) hält an mehreren Haltestellen mitten in der Innenstadt und hält direkt vor der neuen Arena (Haltestelle "Fornebuparken"). Die Fahrtzeit vom Nationaltheater bis zur Haltestelle "Fornebuparken" beträgt z.B. ziemlich genau 20 Minuten.

Von der Innenstadt in Oslo ist man in ca. 20-30 Minuten mit Bus oder Bahn in »Bekkestua«, dem Ortsteil von Bærum, in dem das ehemalige Stadion, das »Nadderud Stadion« steht, in dem Stabæk seit der Saison 2009 die Heimspiele des Damenteams, das ebenfalls in der 1.Liga spielt (und 2009 Vizemeister wurde), und der 2.Mannschaft austrägt. Das Nadderud Stadion ist ein Stadion mit Leichtathletik-Bahnen, das aus drei Tribünen besteht. Auf der einen Längsseite befindet sich die Haupttribüne mit ca. 4.700 Sitzplätzen, auf der anderen Längsseite gibt es eine kleine Tribüne mit Sitzplätzen und ein paar Hundert Stehplätzen für »Stabæk Support«. Dazu gibt es noch eine Hintertor-Tribüne mit Stehplätzen für die Gästefans. Für internationale Spiele war das Stadion lange Zeit nicht geeignet, u.a. weil es über keine Flutlichtanlage verfügte. Deswegen musste Stabæk bei Europacup-Heimspielen meistens ins Nationalstadion (Ullevaal Stadion) nach Oslo umziehen. 2008 wurde das Nadderud Stadion aber doch noch europapokal-tauglich gemacht, so dass Stabæk dort im Sommer 2008 noch gegen Stade Rennes in der UEFA-Cup-Qualifikation antreten durfte.

Die größten Lokalrivalen für Stabæk dürften zum Einen die beiden Hauptstadtklubs Vålerenga Oslo und Lyn Oslo sein, die ihre Heimspiele im Nationalstadion in der angrenzenden Hauptstadt austragen, und zum Anderen Lillestrøm SK (ca. 20 km nordöstlich von Oslo), das seine Heimspiele im schicken, reinen Fußballstadion Åråsen austrägt.

Im Jahr 2005 gab es dabei den sog. »Brotkrieg«, der die Gemüter in Bærum und Oslo erhitzte. Der Hauptstadtklub Vålerenga versuchte in verschiedenen Geschäften, u.a. auch in Bærum, »Vålerenga-Brot« zu verkaufen, der Gewinn sollte an deren Jugendabteilung gehen. Dagegen regte sich aber Widerstand in Bærum, und so konnten Stabæk-Fans durch heftige Proteste erreichen, dass die Geschäfte in Bærum das Brot wieder aus ihrem Sortiment nehmen mussten. Gleiches geschah übrigens in Lillestrøm.

Ein kleiner Überblick über die letzten Jahre:

1990-1994: Es begann der Aufstieg des kleinen Vorortklubs zum norwegischen Spitzenklub. Nach dem Aufstieg 1990 aus der 4.Liga, gelang im dritten Jahr in der 3.Liga (1993) der Sprung in die 2.Liga. Dort gelang im Jahr 1994 gleich der Durchmarsch in die Erstklassigkeit.

1998 gelang der bislang größte Vereinserfolg. Durch einen Erfolg über Rosenborg Trondheim wurde Stabæk erstmals Norwegischer Pokalsieger. In der Eliteliga erreichte man in der gleichen Saison den 3.Platz. Dazu qualifizierte man sich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für den Europacup.

1999: Erster Auftritt im Europacup. Nach einem 1:0 Hinspielsieg zu Hause gegen Deportivo La Coruña unterliegt Stabæk im Rückspiel in Spanien mit 0:2 und scheidet bereits in der 1.Runde aus. In der Liga wird man in der gleichen Saison 5.

2001: In der Saison rüstet Stabæk mächtig auf, um erstmals den norwegischen Meistertitel nach Bærum zu holen. Von Eintracht Frankfurt wurde Stürmer Jan Åge Fjørtoft verpflichtet. Mit dem Isländer Tryggvi Gudmundsson wurde von Tromsø IL einer der Toptorjäger der norwegischen Eliteliga losgeeist. Dazu kehrte Martin Andresen vom FC Wimbledon nach Norwegen zurück. Tommy Svindal Larsen, Petur Marteinsson und die beiden schwedischen Nationalspieler Tobias Linderoth und Christian Wilhelmsson sorgten dafür, dass Stabæk als Topfavorit in die Saison ging. Letztendlich spielte Stabæk den schönsten und attraktivsten Fußball der Liga, aber wurde nur 4.

2002: Durch die ausbleibenden Erfolge musste der Gürtel finanziell enger geschnallt werden. Mit Tommy Svindal Larsen (1.FC Nürnberg) und Tobias Linderoth (FC Everton) mussten zwei Leistungsträger abgegeben werden. Fjørtoft war keine sportliche Verstärkung und brachte Chaos und Konflikte in den Klub und musste vorzeitig wieder gehen. Der Trainer, Anders Linderoth, der Garant für den schönen Stil der Mannschaft, warf die Brocken nach einer brutalen Niederlage in Bergen hin. In der Meisterschaft sprang aber immerhin noch Platz 5 heraus. Höhepunkt der Saison war das Duell mit dem RSC Anderlecht in der 1.Runde des UEFA-Cups. Nach einem 1:0-Hinspielsieg in Anderlecht unterlag man im Rückspiel unglücklich 1:2 und schied wiederum in der 1.Runde aus.

2003: Früh in der Saison wurde Christian Wilhelmsson an den RSC Anderlecht verkauft. Stabæk wurde ein Absturz prophezeit, aber es kam anders. Martin Andresen entwickelte sich zum Spielmacher und Star, und wurde sogar Kapitän der norwegischen Nationalmannschaft. Mit dem 3. Platz in der Meisterschaft wiederholte man das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte aus der Saison 1998, und qualifizierte sich zum dritten Mal für den Europacup.

2004: Die Saison begann und endete mit einer Hiobsbotschaft. Der große Star und Kopf der Mannschaft, Martin Andresen, wurde zu Beginn der Saison an die Blackburn Rovers ausgeliehen. Er kehrte zwar im Sommer zurück, aber konnte den Absturz in die 2.Liga auch nicht mehr verhindern. Die vielen jungen Spieler im Kader konnten nie an die Leistungen der Vorjahres-Saison anknüpfen, und so wurde Stabæk in der Liga nur Vorletzter und stieg ab. Im Pokal erreichte man dafür das Halbfinale, wo man unglücklich zu Hause nach Verlängerung gegen Brann Bergen verlor. Auch beim dritten Auftritt im Europacup qualifizierte man sich wieder für die 1.Runde, indem man Haka Valkeakoski in der Quali (3:1/3:1) ausschaltete, die in dieser Saison immerhin Finnischer Meister wurden. Dafür ging man dann in der 1.Runde sang- und klanglos (0:4/0:5) gegen den FC Sochaux unter.

2005: Fast problemlos gelang der direkte Wiederaufstieg. Die Verpflichtung des Schweden Jan Jönsson als neuen Trainer stellte sich als Glücksgriff heraus. Stabæk wurde fast ungefährdet Zweitliga-Meister, schoss die meisten Tore, kassierte die wenigsten Gegentore, nur 3 Niederlagen und stellte mit Daniel Nannskog (27 Saisontore) den Torschützenkönig der Liga. Neben Nannskog erwies sich auch Jesper Jansson (von Helsingborg) als Verstärkung, denn er konnte Martin Andresen (zu Brann Bergen) als Spielmacher vollwertig ersetzen. Der Verlust einiger Großverdiener im Team vor der Saison wurde fast gar nicht bemerkt, weil u.a. die jungen Skjønsberg (22), Holmvik (20), Poljac (20) und Hauger (20) eine starke Saison spielten und zu Leistungsträgern wurden. In der Sommerpause lockte Jönsson noch seine beiden Landsleute Markus Karlsson (von Rot-Weiß Essen) und Joakim Persson (von Hansa Rostock) zu Stabæk und so wurde der Aufstieg schließlich souverän nach Hause gebracht.

2006: Die Erfolgsgeschichte unter Trainer Jan Jönsson ging nahtlos weiter. Als Aufsteiger erreichte man Platz 5 in der 1.Liga. Dabei sah es lange sogar so aus, als sei in dieser Saison noch mehr drin, denn man lag lange auf Platz 3. Erst eine kleine Negativserie am Saisonende, u.a. mit Niederlagen gegen die Spitzenteams Rosenborg und Brann sorgte dafür, dass man den UEFA-Cup doch noch knapp verpasste. Trotzdem wird diese Saison lange unvergessen bleiben, denn Stabæk stellte in der Torschützenliste die Plätze 1 und 2. Torschützenkönig der norwegischen Eliteliga wurde Daniel Nannskog (19 Tore) und Zweiter direkt hinter ihm wurde Veigar Pall Gunnarsson (18 Tore). Mit 53 Toren schoss man die meisten Tore der norwegischen Eliteliga, sechs mehr als Meister Rosenborg (47). Der letztjährige Spielmacher Jesper Jansson konnte dem Team alters- und verletzungsbedingt nicht mehr weiterhelfen, aber im Mittelfeld sorgten drei Spieler dafür, dass er sportlich kaum vermisst wurde. Tommy Stenersen war mit 12 Torvorlagen bester Vorbereiter der norwegischen Eliteliga. Der kleine Brasilianer Alanzinho schaffte endlich den Durchbruch und spielte den Gegnern Knoten in die Beine (2 Tore, 3 Vorlagen). Der im Juni verpflichtete Somen Tchoyi entpuppte sich als Volltreffer und präsentierte sich als sehr zweikampfstark und torgefährlich (3 Tore, 4 Vorlagen). Natürlich war auch die starke Abwehr ein Grund für den Erfolg. Herausragend war hier vor allem I.A.Olsen, der in allen norwegischen Medien notenmäßig zu den Topspielern der Liga gezählt wird.

2007: Auch das dritte Jahr unter Jan Jönsson war eine einzige Erfolgsgeschichte, in der nur das absolute Happy End verpasst wurde. Stabæk wurde zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Norwegischer Vizemeister und im Pokal schied man erst im Halbfinale gegen Lillestrøm aus. Mit Alanzinho und Somen Tchoyi stellte man die beiden besten Mittelfeldspieler der Liga (Alanzinho wurde zum besten Mittelfeldspieler des Jahres gewählt), und mit Daniel Nannskog und Veigar Pall Gunnarsson erneut das beste Stürmerduo der Liga. Nannskog traf wie im letzten Jahr insgesamt 19 Mal ins Netz, was in diesem Jahr aber "nur" zu Platz 2 in der Torschützenliste reichte. Gunnarsson war mit 15 Saisontoren und 17 Torvorlagen der Topscorer der norwegischen Eliteliga. Dafür verantwortlich, dass nicht Stabæk sondern Brann Bergen Meister wurde, war wohl vor allem, dass die beiden direkten Duelle unglücklich verloren wurden, denn am Ende fehlten genau jene sechs Punkte zum Titel. Auch zuschauermäßig zeigt die Kurve ganz klar nach oben. Mit 5.500 Zuschauern im Schnitt stellte man ebenfalls einen neuen Klubrekord auf, und verbesserte die alte Bestmarke aus der letzten Saison noch einmal um 10%. Im Herbst kommenden Jahres soll die neue Arena fertig sein und dürfte noch einen weiteren Schritt nach vorn bedeuten. Entscheidend für die Zukunft dürfte jetzt sein, ob man das magische Offensiv-Quartett und Trainer Jönsson, auf die natürlich inzwischen zahlreiche andere Klubs aufmerksam geworden sind, halten kann.

2008: In der vierten Saison unter Jan Jönsson gab es das vorläufige Happy End. Erstmals in der Vereinsgeschichte wurde
Stabæk Norwegischer Meister, durch einen fulminanten 6:2-Heimsiege am vorletzten Spieltag, ausgerechnet noch gegen Lokalrivale Vålerenga Oslo. Auch in der vierten Saison der "Jönsson-Ära" gab es haufenweise Superlative. Stabæk schoss die meisten Tore der norwegischen Eliteliga, kassierte die wenigsten Gegentore, schaffte die meisten Siege und kassierte die wenigsten Niederlagen. Dazu stellte Stabæk mit Daniel Nannskog (16 Saisontore) auch wieder einmal den Torschützenkönig, und auch Platz 2 ging in Person von Johan Andersson (12 Saisontore) an Stabæk. Bei den Vorlagengebern ist Veigar Pall Gunnarsson mit 14 Torvorlagen wieder die Nr.1 der norwegischen Eliteliga. Den besten Spieler der Saison stellte Stabæk in Person des brasilianischen Dribbelkünstlers Alanzinho auch noch. Alanzinho wurde offiziell vom Norwegischen Fußballverband auf einer Gala zum besten Spieler 2008 der "Tippeliga" gewäht. Die beiden anderen nominierten Spieler für diesen Preis waren übrigens auch Stabæk-Spieler (Nannskog und Gunnarsson). Auch die norwegische Nationalmannschaft kommt neuerdings an Stabæk nicht vorbei: Mit Jon Knudsen, Henning Hauger und Morten Skjønsberg gaben im Herbst 2008 gleich drei Stabæk-Spieler ihr Debüt für Norges Nationalteam. Neben vielen, vielen Höhepunkten und Glanzlichtern gab es natürlich auch ein paar Negativerlebnisse (1:4-Schlappe im Pokalfinale gegen Vålerenga, bitteres UEFA-Cup-Aus in der Quali gegen Stade Rennes), so dass man für 2009 auch noch neue Ziele hat.

2009: Auch die fünfte Saison unter Jan Jönsson war ein Erfolg. Auch wenn der Meistertitel nicht verteidigt werden konnte, reichte es nach mittelmäßigem Start immerhin noch zu Platz 3 in der Abschlusstabelle, was bedeutet, dass Stabæk auch im Sommer 2010 an der Qualifikation zur Europa League teilnehmen darf. Vor der Saison verlor man die beiden Spielmacher. Veigar Pall Gunnarsson, der in den beiden Jahren zuvor jeweils die meisten Torvorlagen der gesamten norwegischen Eliteliga gegeben hatte, wechselte nach Frankreich zu AS Nancy. Alanzinho, der 2008 zum besten Spieler der "Tippeliga" gewählt wurde, wechselte für ca. 4 Millionen Euro zu Trabzonspor. Ein Grund für den Erfolg 2009 war es, dass man diese beiden Lücken einigermaßen gut schließen konnte. Der Japaner Daigo Kobayashi, der Alanzinho auf der linken Offensivseite ersetzte, gab die meisten Torvorlagen (6) bei Stabæk und schoss die zweitmeisten Tore (8). Der neue Sturmpartner von Daniel Nannskog, sein Landsmann Fredrik Berglund, entwickelte sich zum Publikumsliebling und erzielte 6 Saisontore, die drittmeisten bei Stabæk. Die meisten Saisontore für Stabæk erzielte natürlich wiederum Daniel Nannskog. Mit 15 Saisontoren reichte es allerdings diesmal nicht zur Torjägerkrone, sondern "nur" zu Platz 4. Eine überragende Saison spielte wiederum Keeper Jon Knudsen, der sich inzwischen auch zum unumstrittenen Keeper der norwegischen Nationalmannschaft entwickelt hat. Auch Henning Hauger und Jon Inge Høiland gehörten in dieser Saison ständig zum norwegischen Nationalteam. Im Pokal war in diesem Jahr im Viertelfinale Endstation (1:3 beim späteren Pokalsieger Aalesunds FK). In der Qualifikation zur Champions League überstand man die 1.Runde souverän gegen KF Tirana (1:1 A, 4:0 H), scheiterte dann aber knapp gegen FC Kopenhagen (1:3 A, 0:0 H). In der anschließenden Quali zur Europa League war man gegen den FC Valencia (0:3 H, 1:4 A) total chancenlos.