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![]() Zweiter 2012: VfL Bochum 1848 ![]() Turniersieger 2012: Borussia Mönchengladbach (hier: Karlheinz Pflipsen) ![]() Zweiter 2012: VfL Bochum 1848 (hier: Dariusz Wosz) ![]() Torschützenkönig 2012: Peter Peschel (VfL Bochum 1848) ![]() Zweiter 2012: VfL Bochum 1848 ![]() Karsten Hutwelker (erstmals für die Traditionsmannschaft des VfL Bochum im Einsatz) ![]() Peter Közle (VfL Bochum 1848) ![]() gut gefüllte Rundsporthalle während des Turniers ![]() Bester Torhüter 2012: Claus Reitmaier (Borussia Mönchengladbach) Nach sechs Turniersiegen in Folge gab es bei der 38. Auflage des Otto-Wüst-Pokals diesmal also "nur" den zweiten Platz für die Traditionsmannschaft des VfL Bochum. Bis zum allerletzten Turnierspiel marschierte der VfL absolut souverän in Richtung Titelverteidigung, mit 4:1-Siegen gegen Bayer Leverkusen und Armnia Bielefeld und einem 5:0 gegen R.W.Oberhausen. Der größte Konkurrent, Borussia Mönchengladbach, ließ dagegen beim 1:1 gegen Hannover 96 zwei Punkte liegen und lag deshalb vor dem allerletzten Spiel des Turniers zwei Punkte hinter dem VfL. Eine ähnliche Konstellation wie im Vorjahr, als der VfL dann die Borussen im letzten Spiel des Turniers knapp mit 3:2 schlagen konnte und den Otto-Wüst-Pokal 2011 holte. Diesmal gewann die "Weisweiler-Elf" vom Niederrhein aber das entscheidende Duell um den Turniersieg eindrucksvoll deutlich mit 5:0, und holte wohl letztendlich verdient den Otto-Wüst-Pokal 2012, u.a. auch, weil man mit Chiquinho den besten Feldspieler und mit Claus Reitmaier den besten Torhüter des Turniers in seinen Reihen hatte. Dazu boten die Gladbacher viele frühere Bundesliga-Spieler wie Karlheinz Pflipsen, Peter Wynhoff, Martin Schneider oder Bachirou Salou auf. Damit endete auch das dritte von drei Hallenturnieren in diesem Winter für die Traditionsmannschaft des VfL Bochum am Ende mit dem zweiten Platz. Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2011 war man ebenfalls Borussia Mönchengladbach im Finale in der Dortmunder Westfallenhalle unterlegen und vor exakt zwei Wochen verlor man im Finale des NRW-Traditionsmasters in Mülheim an der Ruhr im Finale gegen den MSV Duisburg. Das gesamte Turnier in der Statistik: Arminia Bielefeld - Rot-Weiß Oberhausen 4:1 Bayer Leverkusen - VfL Bochum 1848 1:4 Hannover 96 - Bor. M‘gladbach 1:1 Rot-Weiß Oberhausen - Bayer Leverkusen 1:1 VfL Bochum 1848 - Arminia Bielefeld 4:1 Bor. M‘gladbach - Bayer Leverkusen 3:1 Arminia Bielefeld - Hannover 96 3:5 Rot-Weiß Oberhausen - VfL Bochum 1848 0:5 Bayer Leverkusen - Hannover 96 2:2 Bor. M‘gladbach - Arminia Bielefeld 4:1 VfL Bochum 1848 - Hannover 2:1 Rot-Weiß Oberhausen - Bor. M‘gladbach 0:4 Hannover 96 - Rot-Weiß Oberhausen 7:4 Arminia Bielefeld - Bayer Leverkusen 3:2 Bor. M‘gladbach - VfL Bochum 1848 5:0 1. Bor. M'gladbach (13 Punkte, 17:3 Tore) 2. VfL Bochum 1848 (12 Punkte, 15:8 Tore) 3. Hannover 96 (8 Punkte, 16:12 Tore) 4. Arminia Bielefeld (6 Punkte, 12:16 Tore) 5. Bayer 04 Leverkusen (2 Punkte, 7:13 Tore) 6. Rot-Weiß Oberhausen (1 Punkt, 6:21 Tore) Bester Spieler: Chiquinho (Borussia Mönchengladbach) Bester Torhüter: Claus Reitmaier (Borussia Mönchengladbach) Torjäger: 6 Peter Peschel (VfL Bochum 1848) Bisherige Sieger des Otto-Wüst-Pokals: 1974 Rot-Weiß Oberhausen 1975 MSV Duisburg 1976 1.FC Köln 1977 FC Schalke 04 1978 Fortuna Düsseldorf 1979 MSV Duisburg 1980 Wacker Innsbruck 1981 VfL Bochum 1848 1982 Banyasz Tatabanya 1983 VfL Bochum 1848 1984 Ajax Amsterdam 1985 VfL Bochum 1848 1986 Fortuna Düsseldorf 1987 VfL Bochum 1848 1988 SG Wattenscheid 09 1990 Hertha 03 Zehlendorf 1991 VfL Bochum 1848 1992 Hertha 03 Zehlendorf 1993 Hertha 03 Zehlendorf 1994 Bayer 04 Leverkusen 1995 VfL Bochum 1848 1996 Borussia Dortmund 1997 VfL Bochum 1848 1998 FC Schalke 04 1999 FC Schalke 04 2000 Ruhrgebietsauswahl 2001 VfL Bochum 1848 2002 Bayer 04 Leverkusen 2003 FC Schalke 04 2004 Bayer 04 Leverkusen 2005 VfL Bochum 1848 2007 VfL Bochum 1848 2008 VfL Bochum 1848 2009 VfL Bochum 1848 2010 VfL Bochum 1848 2011 VfL Bochum 1848 2012 Borussia Mönchengladbach |
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