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VfL Bochum 1848
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0
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2
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FC Augsburg 1907
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2.Bundesliga 10/11
- Sonntag, 12.September 2010, 13.30 Uhr
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VfL
Bochum - FC Augsburg (0:2) 0:2
Spielort: Ruhrstadion, Bochum
Zuschauer: 14.723
VfL: Heerwagen - Kopplin, Maltritz,
Yahia, Grote - Mavraj - Prokoph (46.Jong), Freier - Federico, Toski
(60.Dedic) - Saglik
FCA: Jentzsch - Verhaegh,
Möhrle, Sankoh, Bellinghausen - Kwakman, Brinkmann - Baier
(87.Bertram), de Jong (55.Traoré) - Oehrl - Thurk (77.Rafael)
Tore:
0:1 Thurk (12., Kopfball, Vorarbeit de Jong),
0:2 de Jong (41., Kopfball, Vorarbeit Heerwagen)
Schiedsrichter:
Peter Gagelmann (Bremen)
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neuer
Block N1 |

Ostkurve
vor Anpfiff |

entschlossene
VfLer(?) |

Greiber
+ Luhukay |

Bochumer
Ostkurve |

Bochumer
Ostkurve |

Bochumer
Ostkurve |

Bochumer
Ostkurve |

Gästeblock |

Einlauf
Teams |

Einlauf
Teams |

VfL-Team
(?) |

Augsburger |

Ecke
vor Gästeblock |

Augsburger |

Augsburger |

Ruhrstadion
außen |

Baustelle
Ruhrstadion |

Baustelle
Ruhrstadion |

Baustelle
Ruhrstadion |

Baustelle
Ruhrstadion |
Wie heißt es so schön: "...und
aus der Dunkelheit eine Stimme sprach zu mir: Lächle und sei froh,
es könnte schlimmer kommen! Und ich lächelte und war froh -
und es kam schlimmer." Immer wenn man denkt, es könnte
nicht mehr schlechter werden, setzt der VfL noch einen drauf. Das
scheint ein nicht änderbares Gesetz beim VfL Bochum zu sein.
Zum allerersten Mal in der Bundesliga gab es an diesem Tag das Duell
VfL Bochum gegen den FC Augsburg. Nur etwas mehr als 14.000 Zuschauer
verfolgten am 3. Spieltag das
angebliche Spitzenspiel der 2.Bundesliga. Wie eine Spitzenmannschaft
spielten allerdings nur die Gäste, die viel ballsicherer
wirkten,
defensiv absolut sicher standen, clever die Bochumer Schwächen
in
der Defensive ausnutzten und so hochverdient alle drei Punkte mit nach
Bayerisch-Schwaben nahmen. Zum dritten Mal in vier
Pflichtspielen
in dieser Saison gab es ein personell und taktisch völlig
neuformiertes VfL-Team, das aber trotzdem wieder offensiv
orientierungs- und konzeptlos und defensiv unsicher bis
ängstlich
spielte und es den Gästen an diesem Tag viel zu leicht machte.
Vieles bei den Gastgebern an diesem Tag erinnerte jedenfalls
mehr
an Slapstick als an Aufstiegskampf.
Zwei schwere Abwehrpatzer entschieden diese Partie letztendlich schon
vor der Pause. Wie mittlerweile schon seit Jahren bekannt, reicht es ja
für die Gegner des VfL aus, den Ball einfach halbhoch in den
Strafraum zu schlagen, um die Defensive des VfL in arge
Bedrängnis
zu bringen. Genauso war es dann in der 12. Minute, als nach einem
Freistoß von de Jong gleich vier Augsburger ungedeckt im
Strafraum
standen und Thurk völlig unbedrängt zum 0:1
einköpfen
konnte. In der 41. Minute gab es dann den negativen Höhepunkt
des
Tages, als Heerwagen eine hohe Flanke durch die Finger gleiten
ließ und der direkt hinter ihm stehende de Jong wiederum
völlig unbedrängt zum 0:2
einköpfen konnte.
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