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Alemannia Aachen
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2
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1
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VfL Bochum 1848
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1.Bundesliga 06/07 -
Samstag, 30.September 2006, 15.30 Uhr
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Alemannia
Aachen - VfL Bochum (0:1)
2:1
Spielort: Tivoli-Stadion Aachen
Zuschauer: 20.300 (ausverkauft)
TSV: Nicht - Pinto, Herzig, Sichone,
Leiwakabessy - Plaßhenrich - Reghecampf
(87.Noll), Dum (74.Fiel) - Rösler - Schlaudraff (90.Nemeth),
Ebbers
VfL: Skov-Jensen - Pallas, Maltritz,
Drsek, Bönig - Zdebel - Dabrowski
(84.Butscher), Trojan (71.Ilicevic) - Misimovic - Gekas, Fabio Junior
(80.Rathgeber)
Tore:
0:1 Misimovic (36., Rechtsschuss, Vorarbeit Drsek)
1:1 Schlaudraff (48., Kopfball, Reghecampf)
2:1 Rösler (49., Linksschuss, Dum)
Schiedsrichter: Wagner (Kriftel) |

VfL-Spieler |

Warmmachen |

Aachener |

Bochumer |

Einlauf
Teams |

Bochumer |

Bochumer |

Vor
dem Anpfiff |

Haupttribüne |
Ein
völlig unnötige Niederlage gab es am 6.
Spieltag beim Mitaufsteiger aus Aachen. Besonders bitter war diese
Niederlage, weil
der VfL das Spiel bis auf einen kollektiven 57-Sekunden-Tiefschlaf
eigentlich im
Griff hatte.
Die erste Halbzeit war die vielleicht beste bislang in dieser Saison.
Hinten stand man sicher und kontrollierte das Spiel. Lediglich das Tore
schießen
vergaß man mal wieder. Erst in der 36. Minute gab es die
hochverdiente
Führung für die Gäste. Ein
Freistoß von Zwetschge Misimovic
wurde abgewehrt, im zweiten Versuch flankte er in den 5-Meter-Raum, wo
Gekas stand,
der aber den Ball nicht mehr berührte.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit folgten die 57 Sekunden, die dieses
Spiel entscheiden
sollten. Zunächst markierte Schlaudraff den Ausgleich und nur
eine knappe Minute
später erzielte Rösler sogar die Führung. In
den Minuten danach waren
die Gäste natürlich geschockt, aber fingen sich recht
schnell wieder.
Besonders die Einwechslung von Ilicevic in der 74. Minute brachte neuen
Schwung.
In den letzten Minuten schwammen die Aachener, aber sie gingen nicht
unter. Das hatten
sie auch dem Linienrichter zu verdanken, der bei Butschers
Ausgleichstor in der 88.
Minute zu Unrecht (wie die TV-Bilder bewiesen) die Fahne hob.
Ebenso wie ihr Team waren auch die Anhänger der Aachener nicht
wie gewohnt in Form.
Sie wirkten leicht geschockt auf Grund der Leistung ihres Teams und so
war es heute
auf dem Tivoli meist sehr still. |