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SG Wattenscheid 09
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1
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FC Sankt Pauli
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Regionalliga Nord 05/06
- Samstag, 29.Oktober 2005, 14.00 Uhr
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Wattenscheid
09 - FC Sankt Pauli (0:1)
0:1
Spielort: Lohrheidestadion, Wattenscheid
Zuschauer: 2.478
SGW: Joswig - K. Baumann - Matlik,
Caspers - Koitka, Terranova, Matarazzo,
Özkaya (82.Rietz), Ohnesorge - Toborg, Abdulai (58.Cornelius)
STP: Hollerieth - Lechner, Morena,
Gunesch, Joy - Mazingu-Dinzey (65.Shubitidze),
Boll (69.Palikuca), Brückner, Schultz, Arifi (77.Sulentic) -
Luz
Tore:
0:1 Mazingu-Dinzey (20.)
Schiedsrichter: Pflaum
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Torjubel
St.Pauli |

Pauli-Fans |

Spieler
bedanken sich |

Spieler
bedanken sich |

Welle
vor Fans |
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Am 15.
Spieltag der Regionalliga Nord stand das Spiel
Wattenscheid 09 gegen den FC St.Pauli auf dem Programm.
Während die Gastgeber nach
gutem Start mittlerweile nach fünf sieglosen Spielen in die
Abstiegszone abgerutscht
waren, waren die Gäste aus Hamburg gerade dabei, sich wieder
an die Aufstiegsplätze
heranzukämpfen. Am letzten Spieltag hatte der FC St.Pauli zu
Hause den VfL
Osnabrück mit 2:1 besiegt, dazu 4 Tage vor diesem Spiel
Zweitligist VfL Bochum
in der 2.Runde des DFB-Pokals mit 4:0 vom Platz gefegt.
Das gestiegene Selbstvertrauen aus diesen beiden Siegen merkte man den
Gästen von der
ersten Minute an. Selbstbewusst und aggressiv übernahm
St.Pauli gleich von der ersten
Minute an das Kommando, bestimmte das Spiel und kam zu vielen
Torchancen. In der 20.
Minute bekamen sie die Belohnung dafür: Auf Vorlage von Luz,
der das Kopfball-Duell
gegen Baumann gewann und den Ball weiterleitete, erzielte der
freistehende Mazingu-Dinzey
das Tor des Tages.
Nach dem Wechsel war Wattenscheid bemühter, ohne wirklich
Torgefahr auszustrahlen.
So konnte St.Pauli souverän und ohne große
Mühe in der zweiten Halbzeit
das 1:0 verteidigen und alle drei Punkte mit nach Hamburg nehmen.
Während St.Pauli
jetzt nur noch 4 Punkte hinter dem Tabellenzweiten Holstein Kiel liegt,
hat Wattenscheid
nur noch einen Punkt Vorsprung auf eine Abstiegsplatz und steckt nach
mittlerweile sechs
sieglosen Spielen mitten im Abstiegskampf.
Von den 2.500 Zuschauern waren mehr als die Hälfte den
Gästen zuzuordnen, die
so auch auf den Rängen klar die Oberhand hatten. Von den
Anhängern der
Gastgeber war so gut wie garnichts zu hören, sie passten sich
der schwachen
Leistung ihres Teams an.
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