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1.FC Dynamo Dresden
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VfL Bochum 1848
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2.Bundesliga 05/06 -
Sonntag, 26.Februar 2006, 15.00 Uhr
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Dynamo
Dresden - VfL Bochum (0:0)
0:0
Spielort: Rudolf-Harbig-Stadion, Dresden
Zuschauer: 13.153
SGD: Horvat - Pergl, Votava, Kukielka,
Csik - Beuchel - Ulich, Wagefeld,
Fröhlich (74.Langen) - Bröker, Vorbeck (46.Kennedy)
VfL: Renno - Pallas, Maltritz, Drsek,
Meichelbeck - Zdebel - Imhof,
Misimovic (87.Butscher), Trojan - Fabio Junior (74.Rathgeber), Edu
(66.van Hout)
Tore: keine
Schiedsrichter: Dingert
(Thallichtenberg) |

Rudolf-Harbig-Stadion |

Anzeigentafel |

Gegentribüne |

Dynamo-Fans |

Dynamo-Fans |

Einlauf
Teams |

Team
bedankt sich |

Team
bedankt sich |
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Am 23.
Spieltag empfing der auf einem Abstiegsplatz stehende
1.FC Dynamo Dresden den Spitzenreiter VfL Bochum. Das Spiel endete bei
winterlichen Wetterbedingungen
vor 13.000 Zuschauern (davon ca. 200 VfL-Fans) im Rudolf-Harbig-Stadion
0:0. Damit bleibt alles beim
Alten: Der VfL Spitzenreiter, Dynamo auf einem Abstiegsplatz und Dynamo
weiterhin ohne ein Heimtor
gegen den VfL. In vier Spielen in Dresden trennte man sich drei Mal 0:0
und einmal gewann der VfL
2:0.
Viel wird man von diesem Spiel nicht in Erinnerung behalten. Es war ein
langweiliges Spiel, fast
ohne Torchancen, bei Schneetreiben und äußerst
schlechten Platzverhältnissen.
Obwohl Dynamo den Gästen optisch und kämpferisch
überlegen war, brauchte man sich als
Bochum-Fan eigentlich während des gesamten Spiels nie
ernsthaft Sorgen machen, dass Dynamo
vielleicht ein Tor erzielen könnte. Auf der Gegenseite galt
allerdings das Gleiche.
Umso erstaunlicher war es, dass der VfL die größte
Torchance der ersten Halbzeit hatte.
Durch ein Luftloch von Votava lief Edu plötzlich alleine auf
das Dresdner Tor zu, aber schob
den Ball am linken Pfosten vorbei.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es großen Jubel im
Stadion. Der galt dem eingewechselten
Joshua Kennedy, der nach längerer Verletzungspause seinen
ersten Einsatz für Dynamo
hatte. In der zweiten Halbzeit wurde das Schneetreiben immer dichter
und das Niveau der Partie
immer schlechter. Die größte Chance für
Dynamo hatte Beuchel in der 87. Minute,
als sein Kopfball nur knapp am Tor vorbeiging. Das wäre fast
eine Parallele zum Hinspiel
gewesen, wo Pavel Drsek in der 88. Minute wie aus dem Nichts das
goldene Tor für den
VfL, ebenfalls per Kopf, erzielt hatte.

Semperoper |

Zwinger |

Altstadt |

Altstadt |

Altstadt |

Frauenkirche
innen |

Frauenkirche
innen |

Frauenkirche
außen |
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