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Italien
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2
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1
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Serbien/Montenegro
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U21-EM 2004 - Samstag,
29.Mai 2004, 20.45 Uhr
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Italien - Serbien/Montenegro (1:0) 2:1
Spielort: Ruhrstadion Bochum
Zuschauer: 4.675
ITA: Amelia (US Lecce) - Zaccardo
(FC Bologna), Moretti (FC Bologna), Barzagli
(Chievo Verona), Bovo (US Lecce) - De Rossi (AS Rom) (78.Palombo
(Sampdoria Genua),
Donadel (AC Parma), Mesto (Reggina Calcio), Gilardino (AC Parma) -
Sculli (Chievo Verona)
(83.Brighi (Brescia Calcio), Del Nero (Brescia Calcio) (63.Pinzi
(Udinese Calcio))
SER: Disljenkovic (Roter Stern
Belgrad) (46.Milojevic (Hajduk Rodic)) - Mijailovic
(Wisla Krakau), Jokic (OFK Belgrad), Basa (OFK Belgrad), Neziri
(Schachtjor Donetsk)
(68.Matic (OFK Belgrad)) - Bisevac (Zeleznik), Lovre (RSC Anderlecht),
Maric
(Zeta Golubovci), Milovanovic (Roter Stern Belgrad) (46.Lazovic
(Feyenoord Rotterdam)) -
Vukcevic (Partizan Belgrad), Delibasic (Real Mallorca)
Tore:
1:0 Sculli (30.), 2:0 Sculli (53.), 2:1 Vukcevic (86.)
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Nationalhymnen |

Nationalhymnen |

Team
Italien |

Team
Serbien |

Team
Italien |

Team
Serbien |

Serben
in der Ostkurve |

Schweigeminute
Agnelli |

Serben
in der Ostkurve |

Anstoß |

Torjubel
1:0 |

Torjubel
1:0 |

Torjubel
2:1 |

Torjubel
2:1 |

Torjubel
2:1 |
Durch
diesen 2:1-Erfolg gegen Serbien/Montenegro
ist Italien wieder voll im Rennen im Kampf um den U21-EM-Titel und die
Tickets für
die Olympischen Sommer-Spiele in Athen. Der Topfavorit tat sich wie
schon im ersten Spiel
(1:2 gegen Weißrussland) sehr schwer und kam sehr
glücklich zum Sieg.
Eine Stunde lang waren die Italiener trotzdem die bessere Mannschaft,
obwohl sie nicht
wirklich überzeugen konnten. Nach dem 2:0 in der 53. Minute
durch Sculli wachten die
Serben plötzlich auf und machten viel Druck auf das Tor der
Italiener. Aber selbst
beste Torchancen konnten sie nicht nutzen. Erst in der 86. Minute
gelang ihnen der
Anschlusstreffer. In den sehr hektischen letzten Minuten reicht es dann
aber nur noch zu
einem Abseitstor.
Auf den Rängen hatten die Serben ganz klar die Oberhand. Auf
der Ostkurve standen die
Anhänger der Serben und lieferten einen 90-minütigen
Dauer-Support ab, während
sich die Italiener auf der Westkurve nur ab und zu mal zu Wort
meldeten.
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